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Juni 2000, letzte Ergänzung: 01. August 2000
English Version
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Die meisten Links führen direkt auf die
entsprechende Datei beim meldenden CERT bzw. andere Organisation. Die ständige
Aktualität (speziell welche Gegenmaßnahmen zu ergreifen oder welche Patches zu
installieren sind) ist damit sichergestellt.
Die meisten nachgeladenen Texte sind auf englisch.
Übrigens: Wenn für Systeme Risiken veröffentlicht werden, heißt dieses nicht,
daß die Systeme, für die keine Risiken veröffentlicht werden automatisch sicherer sind! |

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| System: |
Microsoft Internet Explorer 4.x, 5.x |
| Topic: |
Sicherheitsrisiko durch Active Setup Download:
MS00-42,
ERS-2000.146,
K-057 |
Das Active Setup Control gestattet den Download
von .cab Dateien im Rahmen der Installation von Software-Updates.
Dieses Control hat zwei Sicherheitslücken. Grundsätzlich wird allen
.cab Dateien vertraut, die von Microsoft signiert sind, daher werden
diese ohne Rückfrage beim Benutzer installiert. Der zweite Punkt ist,
dass der Versender festlegen kann, wo die Datei auf der Festplatte des
Benutzers installiert werden soll. In Kombination bieten beide Lücken
für Betreiber von Web Servern grundsätzlich die Möglichkeit,
Dateien auf dem PC des Benutzers zu überschreiben. Dieses kann z.B.
für einen DoS-Angriff genutzt werden. Es wird empfohlen, den von
Microsoft veröffentlichten Patch
zu installieren. |
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| System: |
Microsoft Windows 9x |
| Topic: |
Sicherheitslücke durch ARP: NTShop |
Bekommt ein System unter Windows 9x ein Paket im
ARP (Address Resolution Protocol), mit dem die Informationen der
statischen ARP-Tabelle erneuert werden sollen, geschieht genau dies:
Windows 9x übernimmt die Informationen aus dem Paket ungeprüft in
die statische ARP Tabelle. Ein Patch steht derzeit noch nicht zur
Verfügung. |
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| System: |
Microsoft Windows 9x |
| Topic: |
Sicherheitslücke durch iMesh: NTShop |
iMesh ist ein Service, über den Benutzer
Dateien finden und freigeben können. iMesh 1.02, Build 116 und 177
sind gegenüber einem Pufferüberlauf empfindlich. Für eine
Serververbindung ist iMesh über verschiedene TCP Ports ansprechbar.
Dieses kann von Angreifern dazu ausgenutzt werden, einen
Pufferüberlauf zu provozieren und damit beliebigen Code auf der
Maschine abzusetzen. Dem Hersteller iMesh
ist das Problem bekannt und ein Fix wird in der nächsten Version der
Software eingearbeitet sein. |
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| System: |
Debian Linux |
| Topic: |
Sicherheitsrisiko durch DHCP Client: Debian200628 |
Die Versionen des ISC DHCP Client in Debian 2.1 (slink)
und Debian 2.2 (potato) sind gegenüber einem Root-Exploit
empfindlich. Es wurde berichtet, dass Kommandos, die in Antworten des
DHCP Servers enthalten sind, auf der lokalen Maschine ausgeführt
werden. Damit ist es im Prinzip möglich, dass Angreifer von einem
DHCP Server aus als Root beliebige Kommandos auf dem DHCP Client
ausführen können. Patches stehen zur Verfügung. Nähere
Informationen sind dem Advisory
zu entnehmen. |
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| System: |
SuSE Linux |
| Topic: |
Sicherheitslücke im wu-ftpd und Kernel: SUSE053,
SUSE054 |
Der wu-ftp FTP Server führt nur eine
unzureichende Bereichsüberprüfung beim Bearbeiten des Kommandos SITE
EXEC durch. Hierdurch kann ein Angreifer über das Netzwerk beliebigen
Code mit den Rechten des FTP Servers (meist Root) ausführen. Ein
setuid-Bug in Kernel 2.2.x < 2.2.16 ermöglicht es Benutzern,
mehr Rechte als beabsichtigt zu erhalten. Es wird
dringend empfohlen, die entsprechenden Patches von SuSE's
Webpage for Patches zu installieren. |
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| System: |
WinProxy |
| Topic: |
Sicherheitsrisiko durch Pufferüberlauf: NTShop |
Im POP3- und HTTP Proxy des WinProxy 2.0.0 and 2.0.1
gibt es verschiedene ungeprüfte Puffer, durch die einerseits ein
Denial-of-Service, andererseits auch die Ausführung beliebigen Codes
auf der Maschine möglich ist. Eine in C geschriebene Demonstration
steht zur Verfügung, aber leider noch kein Patch. |
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| System: |
Microsoft IE, Powerpoint, Access und Excel |
| Topic: |
Vulnerability caused by Active Scripting and
ActiveX: NTShop |
Wie Georgi Guninski
berichtet, besteht beim Internet Explorer 5.01, Excel 2000 und PowerPoint
unter Windows 98 die Möglichkeit, dass mit dem Ansehen einer Webseite
oder einem HTML E-Mail Attachment beliebiger Code auf dem PC vom
Server aus aufgerufen werden kann. Hierdurch können Angreifer die
volle Kontrolle über den PC eines Benutzers erhalten. Der Grund für
diese Lücke ist eine Funktionalität im IE, die es gestattet, dass
auch gefährliche ActiveX Controls über das Tag <OBJECT>
ausführbar sind - auch unter Office 2000. Eine Demonstration
des Problems steht zur Verfügung, aber kein Patch. Es wird empfohlen,
Active Scripting und Run ActiveX Controls auszuschalten. |
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| System: |
Fortech |
| Topic: |
Proxy+ gestattet administrativen Zugang: NTShop |
Beim Proxy+ 2.40 ist das Remote-Administrations
Interface so konfiguriert, dass es nur Verbindungen von
"localhost" entgegennimmt. Verbindungen, die über den HTTP
Proxy des Servers kommen, werden nicht akzeptiert - wohl aber die, die
über den Telnet Proxy kommen. Ein Patch ist derzeit noch nicht
verfügbar. |
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| System: |
Fortech |
| Topic: |
LeafChat IRC Client empfindlich gegenüber DoS:
NTShop |
Wird an einen LeafChat IRC Client 1.7 eine
ungültige Antwort geschickt, antwortet er nicht mehr. Eine Demonstration
des Problems ist im Advisory
dargestellt, ein Patch steht noch nicht zur Verfügung. |
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| System: |
BlackICE Systems |
| Topic: |
Kein Schutz gegen Back Orifice: NTShop |
Sind BlackICE Defender 2.1 und BlackICE Agent 2.0.23
mit dem Sicherheitslevel NERVOUS oder geringer konfiguriert, bieten
sie keinen Schutz gegen Back Orifice 1.2. Grund hierfür ist, das die
Ports oberhalb von1021 nicht durch die Software geblockt werden.
Weitere Informationen über Fixes und Workarounds sind dem Advisory
zu entnehmen. |
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Es wurde die US-Version der im NetBSD
enthaltenen Datei libdes durch eine neue ersetzt. In Verbindung mit
einer Authentisierung durch Kerberos 4 besteht beim Generieren von
Schlüsseln in der neuen Datei ein Sicherheitsrisiko: Der
Zufallsgenerator startet immer mit dem gleichen Startwert, wodurch die
so erzeugten Schlüssel leicht vorhersagbar sind. Hinweise zu einem
Workaround sind im Advisory nachzulesen. |
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Im wu-ftpd besteht ein Risiko in der Art, wie
dieser Server das SITE EXEC Kommando abarbeitet. Durch Ausnutzen
dieser Lücke können Angreifer Root-Rechte auf der Maschine erhalten.
Der Angriff ist mit der Default-Installation des wu-ftpd möglich.
Caldera hat Patches veröffentlicht, die im Advisory verlinkt sind. |
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| System: |
Allaire |
| Topic: |
Sicherheitsrisiko durch JRun 2.3.x: Allaire,
NTShop |
JRun 2.3.x wird mit diversen Beispieldateien
ausgeliefert, die sich im Verzeichnis JRUN_HOME/servlets
befinden. Genau dieses Verzeichnis wird von JRun auch zum Laden und
Ausführen von Servlets genutzt. Die .java und .class Dateien in
diesem Verzeichnis können auch sensible Informationen der Web Site
enthalten - daher besteht prinzipiell die Möglichkeit, dass diese
sensiblen Informationen auch von aussen abrufbar sind. Bis eine
überarbeitete Version veröffentlicht ist, wird empfohlen, die
genannten Dateien aus diesem Verzeichnis zu entfernen. |
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HP Web JetAdmin bietet die Möglichkeit,
verschiedene Devices unter TCP/IP und IPX zu konfigurieren und zu
managen. Dieses gilt auch für alle HP JetDirect Drucker und Plotter,
wo es auch mit einem Web Browser funktioniert. Es wurde für
Peripheriegeräte unter Microsoft NT 4.0 und 2000 eine Möglichkeit
gefunden, hier einen Denial-of-Service Angriff durchzuführen. Es wird
empfohlen, die aktuelle Version des Web JetAdmin 6.0 (genau 6.0.1233)
zu installieren. |
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| System: |
Viele |
| Topic: |
Informationen zu Chat Clients und
Netzwerksicherheit: IN-2000-08 |
Das US-CERT hat Informationen über
Sicherheitsaspekte zu Chat Clients veröffentlicht. Die dort genannten
Tatsachen sollten sowohl bei der Entwicklung eines
Sicherheitskonzeptes als auch beim täglichen Betrieb beachtet werden. |
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| System: |
BEA WebLogic Server und Express |
| Topic: |
Jede Datei veröffentlicht: NTShop |
Aufgrund eines Fehlers bei der Veöffentlichung
von Verzeichnissen, erlaubt Foundstone Weblogic, dass von jeder Datei
im Root-Verzeichnis des Web Servers der Source Code abrufbar ist. Eine
Demonstration ist im Advisory zu finden, weitere Informationen finden
sich bei Foundstone. |
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WorkShop ist ein Satz von Programmen zur
Unterstützung beim Debuggen. Das Programm cvconnect wird von WorkShop
aufgerufen, von Benutzern normalerweise nicht. In diesem Programm des
WorkShop 2.6.* und darunter ist eine Sicherheitslücke gefunden
worden, über die alle Benutzer jede Datei auf der Maschine
überschreiben können. Ein Workaround und Patch steht zur Verfügung.
Nähere Informationen hierzu finden sich im Advisory. |
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Durch einen Fehler in der Cisco IOS Software
führen Geräte unvermutet ein Reload des Systems durch, wenn sie
durch Scanner getestet werden. Wird dieses laufend gegen eine Maschine
angewendet, resultiert hieraus ein Denial-of-Service Angriff. Patches
stehen zur Verfügung, nähere Informationen finden sich im Advisory. |
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Red Hat hat ein neues Kernel-Release
herausgebracht, das eine setuid Sicherheitslücke schließt. Für alle
Zope-2.0 Releases existiert ebenfalls eine Lücke, die mit den
entsprechenden Patches zu schließen ist. Es wird empfohlen, die von
Red Hat herausgegebene Patches zu installieren und die im Advisory
genannten weiteren Schritte vorzunehmen.
Red Hat Linux 6.2:
Intel:
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/6.2/i386/kernel-2.2.16-3.i386.rpm
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/6.2/i386/kernel-headers-2.2.16-3.i386.rpm
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/6.2/i386/kernel-source-2.2.16-3.i386.rpm
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/6.2/i386/kernel-doc-2.2.16-3.i386.rpm
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/6.2/i386/kernel-utils-2.2.16-3.i386.rpm
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/6.2/i386/kernel-smp-2.2.16-3.i386.rpm
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/6.2/i386/kernel-BOOT-2.2.16-3.i386.rpm
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/6.2/i386/kernel-pcmcia-cs-2.2.16-3.i386.rpm
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/6.2/i386/kernel-ibcs-2.2.16-3.i386.rpm
Alpha:
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/6.2/alpha/kernel-2.2.16-3.alpha.rpm
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/6.2/alpha/kernel-headers-2.2.16-3.alpha.rpm
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/6.2/alpha/kernel-source-2.2.16-3.alpha.rpm
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/6.2/alpha/kernel-doc-2.2.16-3.alpha.rpm
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/6.2/alpha/kernel-utils-2.2.16-3.alpha.rpm
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/6.2/alpha/kernel-smp-2.2.16-3.alpha.rpm
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/6.2/alpha/kernel-BOOT-2.2.16-3.alpha.rpm
Sparc:
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/6.2/sparc/kernel-2.2.16-3.sparc.rpm
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/6.2/sparc/kernel-headers-2.2.16-3.sparc.rpm
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/6.2/sparc/kernel-source-2.2.16-3.sparc.rpm
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/6.2/sparc/kernel-doc-2.2.16-3.sparc.rpm
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/6.2/sparc/kernel-utils-2.2.16-3.sparc.rpm
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/6.2/sparc/kernel-smp-2.2.16-3.sparc.rpm
rpm -Fvh ftp://updates.redhat.com/6.2/sparc/kernel-BOOT-2.2.16-3.sparc.rpm
Sources:
rpm -Fvh
ftp://updates.redhat.com/6.2/SRPMS/kernel-2.2.16-3.src.rpm
Red Hat Powertools 6.2:
noarch:
rpm -Fvh
ftp://updates.redhat.com/powertools/6.2/noarch/Zope-Hotfix-06_16_2000-1.noarch.rpm
Sources:
rpm -Fvh
ftp://updates.redhat.com/powertools/6.2/SRPMS/Zope-Hotfix-06_16_2000-1.src.rpm |
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Diese Lücke zeigen AIX Systems, bei denen LPP UMS.objects 2.3.0.0
und niedriger installiert ist. Das AIX Programm cdmount gestattet es
Benutzern, CD-ROM's zu mounten. Durch einen Fehler in der suid-Routine
ist es für lokale Benutzer möglich, Root-Rechte auf der Maschine zu
erhalten. ISS empfiehlt, das SUID-Bit von cdmount zu entfernen. Ein Patch
wird demnächst veröffentlicht. |
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| System: |
WebBBS |
| Topic: |
Risiko durch Pufferüberlauf: NTShop |
Im WebBBS v1.15 findet nur eine ungenügende
Bereichsüberprüfung statt. Werden mit GET Kommandos Strings mit
einer Länge von 549 Byte übergeben, läßt sich auf dem Server
beliebiger Code ausführen. Es wird empfohlen, so bald wie möglich v1.17
zu installieren. |
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| System: |
TIS Net Tools PKI Server |
| Topic: |
Sicherheitslücken sorgen für unauthorisierten
Zugang und Denial-of-Service: NTShop,
NTShop |
In einer Software, die bei einer OEM Version des Net Tools PKI Servers
1.0 enthalten ist, ist eine Lücke, über die Angreifer unberechtigten
Zugang erhalten können. Sie ist in den enthaltenen XUDA Templates
vorhanden. Diese referenzieren keine absoluten Pfadnamen, wenn sie auf
andere Dateien verweisen. Ein Patch
steht zur Verfügung.
Der gleiche Server zeigt auch die Neigung zu einem Pufferüberlauf,
wenn er mit überlangen URL's angesprochen wird. Die Folge ist ein
Denial-of-Service. Auch hierfür steht der Patch
zur Verfügung. |
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| System: |
Microsoft's E-Mail Plattformen |
| Topic: |
Neuer Script Wurm VBS.Stages.A: ERS2000-04i |
Dateien mit der Endung SHS sind
ausführbar und können verschiedene Objekte enthalten. Die Endung SHS
wird aber im Internet Explorer nicht angezeigt, auch dann, wenn
angeblich alle Verknüpfungen aufgelistet werden. Dieser Wurm nutzt
dieses aus und modifiziert das System auf verschiedene Weise. Näher
dargestellt ist dieses im Advisory.
Es wird empfohlen, den Anti-Virus Server mit aktuellen Pattern auf den
aktuellen Stand zu bringen. |
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| System: |
Dragon Server |
| Topic: |
Lücke führt zu Denial-of-Service: NTShop |
Der Dragon Server v1.0 und 2.0 bietet
verschiedene Services, u.a. Telnet und FTP. Wird bei der Anmeldung bei
diesen beiden Services ein Benutzername mit einer Länge von 16500
Zeichen angegeben, stürzt der Server ab. Ein Patch ist noch nicht
veröffentlicht worden. |
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| System: |
Small HTTP Server |
| Topic: |
Lücke führt zu Denial-of-Service: NTShop |
Durch die Übergabe eines sehr grossen URL
(65000 Zeichen) mit dem GET-Kommando kann der Small HTTP Server ver. 1.212
zum Absturz gebracht werden. Es wird empfohlen, Version 2.001 zu
installieren, auch wenn nicht sicher ist, ob diese nicht den gleichen
Effekt zeigt. |
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| System: |
AnalogX SimpleServer |
| Topic: |
Lücke führt zu Denial-of-Service: NTShop |
Im AnalogX SimpleServer:WWW v1.05 besteht die
Möglichkeit, durch die Übergabe eines "speziellen" URL's
den Server zum Absturz zu bringen, also erfolgreich einen
Denial-of-Service zu erreichen. Es wird empfohlen, die jetzt neue Version 1.06
zu installieren. |
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| System: |
Mindstorm SmartFTP |
| Topic: |
FTP Server veröffentlicht Dateisystem: NTShop |
Meldet sich ein Benutzer beim SmartFTD-D v0.2 Server
an, wird nach einer speziellen Datei gesucht, in der u.a.. die
Benutzernamen und Passworte stehen. Während des Anmeldeprozesses
findet keine Überprüfung der Eingabe statt, so dass auch "..\"
innerhalb der Eingabe akzeptiert wird. Dadurch kann ein Angreifer den
Bereich des FTP Servers verlassen. Hat er Schreibrechte auf dem FTP
Server, hat er demzufolge auch vollen Schreibzugriff auf die ganze
Maschine. Im nächsten Build wird dieses behoben. |
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| System: |
NAI PGP Certificate Server |
| Topic: |
Lücke führt zu Denial-of-Service: NTShop |
Der PGP Certificate Server benutzt Port 4000
für das Server-Management. Verbindet sich ein User mit diesem Port
von einem System aus, wo der Nameservice nicht korrekt eingerichtet
ist, stürzt der Server ab. Network Associates hat einen Patch
veröffentlicht, der registrierten Benutzern zur Verfügung steht. |
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| System: |
NAI McAfee VirusScan |
| Topic: |
Risiko des Spoofing von VirusScan Alerts: NTShop |
Per Default benutzt McAfee VirusScan 4.03 ein
freigegebenes Netzwerkverzeichnis zum Speichern eingehender Alarme.
Alle Benutzer des VirusScan können in diesem Verzeichnis Dateien
lesen, schreiben und löschen. Aufgrund der zu locker gehaltenen
Rechte für das Verzeichnis und die Alarmdateien, in denen schlichter
ASCII-Text steht, besteht die Möglichkeit, dass Alarme gelöscht oder
aber auch Fehlalarme ausgelöst werden können. Ein Patch wird wohl
demnächst herausgegeben. |
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Das Sicherheitsmodell von Windows 2000 sieht
eine Hierarchie zur Trennung von Prozessen vor. Jede Session enthält
eine oder mehrere Windows Stations, wobei jede hiervon wieder einen
oder mehrere Desktops enthalten kann. Es ist vorgesehen, dass Prozesse
innerhalb nur einer Windows Station laufen und Threads in einem oder
mehreren Desktops. Ein Prozess sollte nicht auf einen Desktop einer
anderen Windows Station zugreifen können. Genau dieses funktioniert
aber für nicht-priviligierte Benutzer doch und damit können In- oder
Outputs, zu denen auch Passworte gehören können, gelesen werden.
Microsoft hat einen Patch
veröffentlicht. |
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Lance Spitzner
hat eine Lücke in der FireWall-1 Version 4.0 und 4.1 gefunden. Eine
große Anzahl von IP Fragmenten kann dazu führen, dass durch das
Loggen der Fragmentierungen durch den FW-1 Code auf der
Firewall-Maschine selber sämtliche CPU-Kapazitäten hierfür genutzt
werden. Nicht betroffen ist das Management Modul. Check Point betont,
dass durch diesen Angriff weder ein unauthorisierter Zugang noch ein
unkontrollierter Transport von Paketen über die Firewall möglich
ist.
Als sofortiger Workaround sollte das Loggen an der Konsole der
FireWall-1 ausgeschaltet werden. Dieses geschieht am Firewall-Modul
über den Befehl $FWDIR/bin/fw ctl debug -buf
In Kürze werden neue Binaries herausgegeben, die in Service Pack 2
der FireWall-1 4.1 und im Service Pack 6 Hot Fix für FireWall-1
Version 4.0 enthalten sein werden. |
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| System: |
Unity eWave ServletExec |
| Topic: |
Source Code veröffentlicht: NTShop |
Die Software ServletExec 3.0 gibt den Source
Code ihrer ".JSP"-Dateien am Ende eines jeden generierten
URL bekannt. Der Hersteller
hat derzeit noch keinen Patch veröffentlicht. |
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| System: |
Microsoft SQL Server 7.0 |
| Topic: |
Sicherheitsrisiko durch DTS Passwort: MS00-41,
ERS-2000.131 |
Die Data Transformation Service (DTS) Packages
des SQL Server 7.0 gestatten Datenbankadministratoren, bestimmte
Aktionen zeitgesteuert und automatisch vornehmen zu lassen. Als Teil
des DTS Packages muss der Administrator einen Accountnamen samt
Passwort hinterlegen, unter dem dann die Aktion vorgenommen wird.
Beides ist programmtechnisch bei einem nicht ganz korrekt
aufgesetzten SQL Server leicht herauszufinden, wodurch der Account
kompromittiert ist. Microsoft hat einen Patch für Intel
und Alpha
herausgegeben. |
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| System: |
Etype Eserv |
| Topic: |
Sicherheitsrisiko durch Pufferüberlauf: NTShop |
Der Etype Eserv 2.9.2 Service kann durch lange
Queries zum Absturz gebracht werden, da nur eine ungenübende
Überprüfung der Übergabeparameter stattfindet. Daher ist auch im
Prinzip beliebiger Code auf dem Server ausführbar. Eine Demonstration
der Lücke findet sich im Advisory,
ein Patch steht derzeit noch nicht zur Verfügung. |
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In älteren Versionen des BIND sind einige
Sicherheitslücken vorhanden, daher sollte unbedingt nur noch die
neueste Version 8.2.2-P5 zum
Einsatz kommen. Sollte aus welchen Gründen auch immer ein Upgrade von
Version 4.x auf 8 nicht möglich sein, sollte 4.9.7 eingesetzt werden.
In letzter Zeit ist eine hohe Aktivität bezüglich dem Scannen von
Nameservern auf Port 53 beobachtet worden. Diese Scans suchen
Nameserver, die BIND der Versionen 8.2, 8.2.1 oder 8.2.2 einsetzen,
die über NXT Records einen Pufferüberlauf 'anbieten'. |
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Systeme, auf denen MIT-Implementationen des Kerberos 4 KDC
laufen bzw. mit Kerberos 5, bei dem eingeschaltet ist, dass sie krb4
Ticket-Anfragen verarbeiten, sind verschiedene neue Möglichkeiten
für Pufferüberläuft gefunden worden. Einige führen dazu, dass der
KDC ungültige Tickets vergibt, einen 'principa unknown' Fehler
ausgibt oder gleich vollständig abstürzt. Diese Angriffe sind neu
und haben mit denen in CA-2000-06
nichts zu tun. Weitere Informationen finden sich im Advisory. |
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| System: |
Microsoft Windows NT 4.0 |
| Topic: |
Lücke bei Authentisierung zum Remote-Zugriff
auf die Registry: MS00-40,
NTShop,
ERS-2090.127 |
Bevor über das Netzwerk auf die Registry
zugegriffen werden kann, muss eine Authentisierung durch den Remote
Registry Server erfolgen. Dieser ist im winlogon.exe enthalten. Durch
'spezielle' Anfragen besteht die Mögichkeit, dass sie vom Remote
Registry Server nicht richtig interpretiert werden und er dadurch
abstürzt.
Microsoft hat einen Patch
für Windows NT 4.0 Workstation, Server und Server, Enterprise Edition
herausgegeben. Ein Patch für Microsoft WIndows NT 4.0 Server,
Terminal Server Edition wird demnächst veröffentlicht. |
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Wie Caldera Systems berichtet, wurden in
setuid() verschiedene Sicherheitslücken gefunden. Hierdurch gestattet
der Linux Kernel lokalen Benutzern das Ausnutzen von Lücken und das
Ausführen von Programmen als Root. Wie bereits berichtet, sind im
SSL-Handling des Netscape 4.72 Möglichkeiten gefunden worden, auch
SSL-Sessions zu kompromittieren. Es steht ein Patch zur Verfügung,
der ein Upgrade auf Version 4.73 durchführt. Eine ernste
Sicherheitslücke ist im BRU Backup Utility vorhanden, wenn es über
die Kommandozeile bedient wird. Hierdurch kann ein lokaler Angreifer
ebenfalls Root-Rechte auf der Maschine erhalten. Patches stehen zur
Verfügung und sollten baldmöglichst installiert sein. |
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| System: |
Microsoft Windows NT 4.0 |
| Topic: |
Sicherheitsrisiko durch Wiederbenutzung des User Session Keys:
NTShop |
Benutzt ein Administrator die Programme USRMGR.EXE
oder SRVMGR.EXE, um über das Netzwerk Benutzer bei einer Domain bzw.
Workstation hinzuzufügen, oder ändert er das Passwort eines
Benutzers, schickt das Programm ein 516 Byte großes, verschlüsseltes
Paket über das Netzwerk. Der Datenblock kann abgefangen und
systematisch gecrackt werden,wodurch alle weitere Kommunikation
zwischen dem Administrator und den Domain-Controllern abhörbar ist.
Microsoft arbeitet an einem Patch. |
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| System: |
Microsoft Windows NT, Windows 2000 |
| Topic: |
Denial-of-Service durch SMB: NTShop,
NTShop |
Werden SMB-Requests an Systeme unter NT oder Windows 2000
geschickt, aber nicht bestätigt, kann dieses zu einem DoS führen.
Fehlen die Bestätigungen, so unterbindet Windows NT 4.0 sämtlichen
TCP/IP Verkehr bis das System neu gestartet wird. Bei Windows 2000
bleiben die Antworten auf den SMB-Verkehr aus. Dieser Zustand dauert
normalerweise ca. 20 Sekunden, dann läuft das System wieder
normal.
Zusätzlich besteht eine DoS-Möglichkeit, indem ein DCE/RCP-Request
innerhalb eines SMB-Requests geschickt wird, die Länge des
Datenfeldes aber inkorrekt ist. Auch hier muss das System neu
gestartet werden, damit es wieder normal funktioniert. Microsoft wird
demnächst Patches veröffentlichen. |
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| System: |
HP - Windows NT |
| Topic: |
Denial-of-Service durch OmniBack NT Clients:
HP Security
Bulletin #00115, ERS-2000.125 |
Der OmniBack inet Daemon, der auf einem HP OpenView OmniBack II NT
Client läuft, gibt nach Beendigung einer Verbindung nicht alle
Ressourcen frei. Hierdurch besteht die Möglichkeit, einen
Denial-of-Service Angriff zu tätigen, indem laufend neue Verbindungen
zu OmniBack getätigt werden. Schliesslich wird das System stehen. Es
wird empfohlen, den von HP veröffentlichten Patch zu installieren. |
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| System: |
SuSE Linux |
| Topic: |
Sicherheitslücke in qpop: SUSE-051 |
Durch den qpop 2.53 (SuSE 6.1-6.4) führt eine
nur unzureichende Überprüfung des Mailheaders durch. Damit kann ein
Angreifer eine spezielle E-Mail an einen Empfänger, der seine E-Mails
über qpop 2.53 empfängt, schicken. Als Folge besteht die
Möglichkeit, auf dem Mailserver Code mit den Rechten des Benutzers
'mail' auszuführen.
Es wird dringend empfohlen, die entsprechenden Patches von SuSE's
Webpage for Patches zu installieren. |
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| System: |
Imate WebMail |
| Topic: |
Denial-of-Service möglich: NTShop |
Der SMTP Mailservice des Imate WebMail 2.5 kann
durch die Übergabe von 1119 Zeichen beim HELO Kommando zum Absturz
gebracht werden. Concatus ist das Problem bekannt, ein Patch steht zur
Verfügung. |
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| System: |
ITHouse Mail Server |
| Topic: |
Sicherheitsrisiko durch Pufferüberlauf: NTShop |
Der SMTP Mailservice des ITHouse Mail Server v1.04
kann durch die Übergabe von 2270 Zeichen beim RCPT TO Kommando zum
Absturz gebracht werden. Weitere Zeichen überschreiben das EIP
Register, wodurch beliebiger Code auf dem Server ausführbar ist. ITHouse
hat einen Patch veröffentlicht. |
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| System: |
Sambar Server |
| Topic: |
Sicherheitsrisiko durch Pufferüberlauf: NTShop |
Beim Sambar Server 4.3 besteht die Möglichkeit,
mit normalen finger- und whois-Skripten des Sambar Servers, diesen zum
Absturz zu bringen. Beträgt die Länge eines im Skript übergebenen
Strings 32290 Zeichen, zeigt sich eine ungenügende Überprüfung in
der Datei sambar.dll, wodurch im Prinzip beliebiger Code auf der
Maschine ausführbar ist.
Ein Patch wird nicht veröffentlicht, dafür ist das Problem in
Version 4.4 (Juni 2000) behoben. |
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| System: |
HP Openview Network Node Manager v6.1 |
| Topic: |
Sicherheitslücke durch Pufferüberlauf: DST2K0012,
ERS-2000.124 |
Der Alarmservice, wie er per Default beim HP
Openview Network Node Manager unter NT installiert wird, zeigt die
Möglichkeit zu einem Pufferüberlauf in OVALARMSRV, wodurch
beliebiger Code auf der Maschine ausführbar ist. Dieses geschieht
über eine Verbindung zu Port 2345, über die ein sehr grosser String
geschickt wird. Ein Patch steht noch nicht zur Verfügung, es wird
empfohlen, an der Firewall Port 2345 zu sperren. |
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Das Web Interface von CMail läuft normalerweise
auf Port 8002. Es kann dazu mißbraucht werden, 95% aller CPU-Zeit zu
verbrauchen. Der Grund hierfür ist beim Anlegen neuer Benutzer zu
suchen - wenn die Namen der Benutzer eine Länge von 196k erreichen.
Nach einer Zeit ist die Maschine wieder normal ansprechbar.
Der eingesetzte Web Server zeigt die Möglichkeit, in NTDLL.DLL einen
Pufferlauf zu erzeugen. Werden sehr lange GET-Befehle an den Server
auf Port 8002 geschickt, tritt diese Bedingung ein. Es sollte betont
werden, dass NTDLL.DLL nicht von Microsoft, sondern von ComputaLynx
ist. Patches stehen noch nicht zur Verfügung. |
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Ceilidh ist eine Bulletin-Board Software, die
auch Datei- und E-Mail Anhänge unterstützt. Sie läuft unter
verschiedenen Betriebssystemen, zumindest die Version für Microsoft
Windows NT zeigt Sicherheitslücken. Der von ceilidh.exe generierte
HTML-Code enthält ein verstecktes Form-Feld namens
"translated_path". Der hier angegebene Pfad ist der
tatsächliche von den Ceilidh-Dateien. Ausserdem können spezielle
POST-Kommandos an den Server gesendet werden, was zur Folge hat, dass
ceilidh.exe mehrfach gestartet wird - und mit jedem Start wird 1% der
CPU-Zeit und 700k Speicher belegt. Dieses kann für einen
Denial-of-Service Angriff ausgenutzt werden. Patches stehen derzeit
noch nicht zur Verfügung. |
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| System: |
Conectiva Linux |
| Topic: |
Pufferüberlauf in gdm: ERS-2000.121 |
Das Programm gdm ist eine Möglichkeit, wie sich
Benutzer über eine grafische Benutzeroberfläche bei Conectiva Linux
anmelden können. In den Versionen 4.1, 4.2 und 5.1 des Conectiva
Linux ist eine Lücke gefunden worden, die während der Verarbeitung
des XDMC Protokolls auftritt. So können Root-Rechte auf der Maschine
auch von Unberechtigten erreicht werden. Es wird empfohlen, die im Advisory
genannten Patches zu installieren. |
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Im Linux Kernel bis zur Version 2.2.15 besteht
eine Sicherheitslücke, die über Programme ausnutzbar ist und
Benutzern Root-Rechte auf der Maschine gibt. Sendmail ist ein
Programm, das hiervon betroffen ist. Der richtige Fix ist der Upgrade
des Kernels auf Version 2.2.16. Sendmail 8.10.2
überprüft beim Start den Kernel und verweigert den Dienst, wenn die
genannte Lücke über sendmail ausnutzbar wäre. |
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FreeBSD hat am 14.1.2000 einen Patch zum sshd
veröffentlicht, der aber einen weiteren Port auf der Maschine
öffnet: Port 722 ist zusätzlich zu Port 22 ansprechbar.
Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, dass Administratoren
einrichten können, dass der sshd auf verschiedenen Ports lauscht, bei
dem Patch ist es allerdings eine Grundeinstellung, die angepaßt
werden muss - es könnte dem Sicherheitskonzept widersprechen.
Der apsfilter Port in den Versionen 5.4.1 und darunter bietet lokalen
Benutzern die Möglichkeit, dass sie beliebigen Code auf der Maschine
mit den Rechten des lpd (normalerweise root) ausführen können.
Patches zur Behebung der Probleme stehen zur Verfügung. |
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| System: |
i-drive Filo Software |
| Topic: |
Sicherheitsrisiko durch Pufferüberlauf: ISS-054 |
i-drive.com bietet Web Storage Services an. Das
Browser-basierte Tool Filo gestattet es Benutzern, beliebige Web
Seiten an ihren i-drive Account zu binden. Filo ist auch dafür
gedacht, wichtige Seiten wie z.B. für Investments,
Reisebestätigungen oder Rechnungen im E-Commerce zu sichern. In der
Version 1.0.0.1 für Windows NT ist eine Lücke gefunden worden - sie
basiert auf dem per Default installierten HTTP Proxy. Wird er mit zu
langen HTTP-Get Kommandos angesprochen, so stürzt er ab und durch
einen Pufferüberlauf im Heap kann beliebiger Code mit den
entsprechenden Rechten auf der Maschine ausgeführt werden. Es wird
ein Upgrade auf die Version 1.5.3
empfohlen. |
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| System: |
Microsoft Internet Explorer |
| Topic: |
Ausnutzung der "Scriptlet.Typelib" ActiveX Control
Lücke durch Viren:: IN-2000-06 |
Wie bereits in MS00-32
berichtet, kann durch eine Lücke in dem ActiveX Control Scriptlet.Typelib
jede Datei auf dem Rechner angelegt oder modifiziert werden: In den
Distributionen des IE 4 und 5 ist dieses Contol als "safe for
Scripting" gekennzeichnet. Jetzt wurden zwei Viren gefunden, die
über E-Mail genau diese Lücke ausnutzen. Über VBS nutzen Bubbleboy
und kak dieses "Feature" aus. Sie nisten sich in der
Registry ein und verbreiten sich automatisch über E-Mail weiter.
Beide Viren kommen in Form von HTML-formatierter Mail zum Benutzer,
der mit dem Lesen der E-Mail mit dem IE den Schadcode einfängt.
Lokale Dateien werden verändert bzw. neue Dateien angelegt. Ein Patch
steht zur Verfügung, näheres hierzu im Advisory MS00-32
von Microsoft. |
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Im Internet Explorer wurden zwei weitere Lücken
gefunden, die einem Angreifer durch die Manipulation des DNS
ermöglichen, die Gültigkeit von Zertifikaten "zu
erweitern". Möglich ist dieses einerseits dadurch, dass der IE
für Bilder und Frames keine Überprüfung durchführt, andererseits
auch während einer Session keine weiteren Überprüfungen
durchführt. Microsoft hat einen Patch
für den IE 5.01 herausgegeben, ein Patch für den IE 4.01 mit SP 2
folgt demnächst. |
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System mit einem System V Unix wie z.B. FreeBSD,
NetBSD oder OpenBSD mit einem x86 zeigen ein Problem. Durch
einen undokumentierten System-Call besteht für lokale Benutzer die
Möglichkeit zu erreichen, dass Systemprozesse nicht mehr beendet
werden können. Das Ergebnis ist ein Denial-of-Service, der nur durch
das Aufrufen des "unblock" calls oder ein Rebooten des
Systems zu beenden ist. Workarounds und Patches sind im Advisory
gezeigt. |
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Caldera hat eine gefährliche Sicherheitslücke
in der KDE behoben. So, wie von der KDE Programme gestartet werden,
besteht für lokale Benutzer die Möglichkeit, jede Datei auf der
Maschine zu übernehmen. Grund hierfür ist setuid root der KDE. Ein
Pufferüberlauf im INN (InterNet News Package), der durch die
Behandlung von Artikeln ausgelöst wird, bietet Angreifern die
Möglichkeit, den lokalen Account, unter dem der News Server läuft,
zu übernehmen.
Workarounds und Patches sind im Advisory beschrieben. |
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Die mit Debian GNU/Linux 2.1 (slink), frozen (potato)
und unstable (woody) ausgelieferte Version von mailx ist während
des Versendens von E-Mail gegenüber einem lokalen Pufferüberlauf
anfällig. Hierdurch kann ein Angreifer eine Shell mit den Rechten der
Gruppe Mail erhalten. Das in den gleichen Versionen des Debian Linux
ausgelieferte splitvt zeigt einen ähnlichen Fehler. Majordomo läßt
sich ebenfalls überlisten und dazu "überzeugen", fremden
Code ohne weitere Rechte ausführen zu lassen. Patches für die
genannten Probleme stehen zur Verfügung. |
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Es bestehen in den genannten Programmen Lücken,
über die Benutzer einen Pufferüberlauf provozieren können. Die
Folge ist, dass Programme mit den Rechten des abgestürzten Programms
ausführbar sind. Dieses gilt auch für diejenigen, die mit
Root-Rechten ausgeführt werden. Insofern sollten die herausgegebenen Patches
dringend installiert werden. |
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Das Feature HTML Help bietet die Möglichkeit,
dass über Shortcuts in Kompilierten HTML Hilfedateien (.chm)
ausführbare Programme aufrufbar sind. Dieses kann vom Web Server aus
dafür genutzt werden, dass ohne Bemerken des Benutzers vom Server aus
Programme auf dem PC gestartet oder auch Daten gelesen bzw. verändert
werden können. Auch gehört zu den Möglichkeiten, dass eine weitere
Verbindung zu einer anderen Web Site aufbaubar ist.
Microsoft hat Patches für den Internet Explorer 4.0, 4.01,
5.0 und 5.01 unter Windows 95, Windows 98, Windows 98 Second
Edition und Windows NT 4.0 sowie den Internet Explorer 5.01
unter Windows 2000 herausgebracht. |
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| System: |
Microsoft Windows 2000 |
| Topic: |
Sicherheitslücke durch schwache
Verschlüsselung in Protected Store: MS00-32,
ERS-2000.107,
NTShop |
Protected Store ist ein Teil der CryptoAPI
(Windows 2000 Professional, Server und Advanced Server), der für die
sichere Verwahrung sensibler Informationen wie z.B. privater
Schlüssel und Zertifikate zuständig ist. Nach dem Design her sollte
die Verschlüsselung immer mit der stärkstmöglichen
Schlüssel-Länge vorgenommen werden. Die Implementation unter Windows
2000 führt die Verschlüsselung allerdings immer mit nur 40 Bit
durch, auch wenn das System eine stärkere Verschlüsselung
durchführen könnte.
Zu Erhöhung der Sicherheit hat Microsoft ein Patch
und ein Tool herausgebracht. |
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| System: |
Viele Web Server (Unix und NT) |
| Topic: |
Probleme mit den Rechten bei den FrontPage Extensions:
K-048,
ERS-2000.106 |
In den letzten Wochen sind immer wieder
Verunstaltungen von Web Seiten beobachtet worden. Der Grund ist in der
Rechtevergabe für die FrontPage Extensions zu suchen. Speziell
beim IIS unter NT, wo diese automatisch installiert werden, muss
der Administrator "von Hand" dafür sorgen, dass die Rechte
richtig vergeben sind. Aber auch Server unter Unix (z.B. Apache 1.1.3,
Netscape Commerce Server 1.12, Netscape Communications Server 1.12, Netscape Enterprise 2.0 and 3.0, Netscape FastTrack 2.0...)
können dieses Problem zeigen.
Weitere Informationen und wie die Rechte korrekt gesetzt sein sollten,
finden sich im Advisory. |
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| System: |
NAI Web Shield |
| Topic: |
Pufferüberlauf im Management Agent: NTShop |
Verbindet sich eine Person über telnet zu einer
Maschine, auf der ein NAI Management Agent for WebShield SMTP läuft,
so kann über das Kommando GET_CONFIG die momentane Konfiguration
über das Netzwerk ausgelesen werden. Ausserdem besteht die
Möglichkeit eines Pufferüberlaufes, über den beliebiger Code auf
der Maschine ausführbar ist. Hierzu genügt es, 208 Byte (oder mehr)
zu senden, die nicht zu den Konfigurationsparametern passen. Eine
Demonstration ist dem Advisory zu entnehmen, ein Patch wird wohl
demnächst veröffentlicht. |
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| System: |
PDGSoft |
| Topic: |
Sicherheitslücke im Shopping Cart: NTShop |
Der Shopping Cart von PDGSoft hat zwei
ausführbare Dateien (redirect.exe und changepw.exe), die mit einem
Pufferüberlauf zum Absturz gebracht werden können. Sie sind über
das Web ansprechbar - und damit können Angreifer jeden beliebigen
Code auf dem Server ausführen. Es wird empfohlen, einen Patch
zu installieren. |
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| System: |
Rockliffe Mailsite |
| Topic: |
Sicherheitsrisiko durch Pufferüberlauf: NTShop |
Mailsite gestattet es Benutzern, ihre Mail über
das Web zu lesen, das verwendete Protokoll ist POP3. Der Service
arbeitet auf Port 90. Durch die Übergabe "spezieller
Kommandos" ist es Angreifern möglich, einen Pufferüberlauf zu
provozieren. Dadurch kann im Prinzip jedes beliebige Kommando auf dem
Server ausgeführt werden. Es wird empfohlen, einen Patch
zu installieren. |
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Seit dem letzten Summary im Februar 2000 hat das
US-CERT viele Meldungen erhalten. Die Hauptthemen waren:
1. Verschiedene Sicherheitslücken im BIND
2. Mehrere Pufferüberläufe im Kerberos Authenticated Services
3. Netscape Navigator verifiziert SSL Sessions ungenügend
4. Love Letter Worm - und die folgenden
5. Denial-of-Service Angriffe durch Nameserver
6. Ausnutzen ungeschützter Windows Shares
Weitere Informationen folgen. |
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| System: |
Viele |
| Topic: |
Neues ISS Summary: ISS |
Im letzten Monat wurden 78 (!) neue Risiken
gefunden:
Weitere Informationen finden sich auf dem Server von ISS. |
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| System: |
Red Hat Linux |
| Topic: |
Sicherheitslücke in Majordomo: ERS-2000.104 |
Eine in /usr/lib/majordomo/resend und /usr/lib/majordomo/wrapper
gefundene Sicherheitslücke gestattet es, Kommandos mit erhöhten
Rechten auf der Maschine auszuführen. Die Installation des Patches
wird empfohlen:
Red Hat Powertools 6.1:
Intel:
rpm -Fvh ftp://ftp.redhat.com/redhat/updates/powertools/6.1/i386/majordomo-1.94.5-2.i386.rpm
Alpha:
rpm -Fvh ftp://ftp.redhat.com/redhat/updates/powertools/6.1/alpha/majordomo-1.94.5-2.alpha.rpm
Sparc:
rpm -Fvh ftp://ftp.redhat.com/redhat/updates/powertools/6.1/sparc/majordomo-1.94.5-2.sparc.rpm
Sources:
rpm -Fvh ftp://ftp.redhat.com/redhat/updates/powertools/6.1/SRPMS/majordomo-1.94.5-2.src.rpm |
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