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September 1999, letzte Ergänzung: 04. Januar 2000
English Version
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Die meisten Links führen direkt auf die
entsprechende Datei beim meldenden CERT bzw. andere Organisation. Die ständige
Aktualität (speziell welche Gegenmaßnahmen zu ergreifen oder welche Patches zu
installieren sind) ist damit sichergestellt.
Die meisten nachgeladenen Texte sind auf englisch.
Übrigens: Wenn für Systeme Risiken veröffentlicht werden, heißt dieses nicht,
daß die Systeme, für die keine Risiken veröffentlicht werden automatisch sicherer sind! |

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Cron verschickt Mails an Root ohne die an sendmail übergebenen
Parameter zu überprüfen. Dieses kann dazu führen, daß Benutzer Root-Rechte erhalten.
Ein Pufferüberlauf im INN kann dazu führen, daß Benutzer die Rechte von
"news" erhalten und somit die Konfiguration des INN Servers verändern oder in
den News-Datenbanken Postings und Verzeichnisse ändern können.
Es wird empfohlen, die in den Advisories genannten Patches zu installieren. |

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| System: |
Windows NT 4.0 |
| Topic: |
Sicherheitslücke im RASMAN Security Descriptor: MS99-041, ERS-1999.149 |
In allen Versionen von NT 4.0 (inkl. Terminal Server) wird der
Remote Access Connection Manager RASMAN.EXE durch einen Security-Descriptor geschützt.
RASMAN.EXE enthält einen Fehler in DACL, durch den unberechtigte Benutzer unter Nutzung
des Service Control Managers Anfragen stellen können. Hierunter fällt z.B. auch die
Möglichkeit, für diesen Service den Ort, Namen oder insgesamt den Code zu verändern.
Hierzu ist ein gültiger Account auf der Maschine notwendig.
Es wird empfohlen, den für die US-Version erschienen Hotfix
zu installieren. Ein Fix für die deutsche Länderversion wird folgen. |

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Im ftpd, der mit AIX 4.3.x ausgeliefert wird, ist eine Möglichkeit
gefunden worden, durch die Angreifer über das Netzwerk Root-Zugang zur Maschine erhalten
können. Code, mit dem das erreicht werden kann, ist veröffentlicht worden. Es wird
empfohlen, so bald wie möglich einen temporären Fix zu installieren. |

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Der Internet Explorer 5 enthält das Feature "download
behavior", über das vom Web Server aus Scripts geladen werden können, die auf dem
Client ausgeführt werden. Dieses sollte nur dann funktionieren, wenn der Server aus der
gleichen Domain ist. Durch ein Redirect kann diese Einschränkung umgangen werden, daher
können vom Server aus Dateien auf dem Client gelesen werden - lokal oder auch über das
Netzwerk.
Es wird empfohlen, beim IE 5 das Active Scripting auszuschalten, ein Hotfix ist
ebenfalls verfügbar (US-Version). |

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Die mars_nwe Tools sind gegenüber einigen Pufferüberläufen
empfindlich, über die ein Angreifer Root-Rechte auf der Maschine erreichen kann. Patches
sind für Intel-SuSE 5.3,
6.1
und 6.2
verfügbar, SuSE 6.1 on
Alpha ist auch gefixt.
Durch das Tool /usr/bin/sccw kann auf dem System jede beliebige Datei, z.B. /etc/shadow
oder auch private E-Mail gelesen werden. Es wird empfohlen, den Patch für Intel-SuSE 6.2 zu
installieren.
Mit /usr/bin/pg und /usr/bin/pb kann auf dem System jede beliebige Datei, z.B. /etc/shadow
oder auch private E-Mail gelesen werden. Es wird empfohlen, den Patch für Intel-SuSE 6.2 zu
installieren. |
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ISS berichtet von 22 neuen Sicherheitslücken:
- http-powerdynamo-dotdotslash
- inn-inews-bo (RedHat,
SUSE,
Caldera)
- amd-bo (RedHat,
Caldera)
- wu-ftpd-dir-name
- nt-sequence-prediction-sp4
- ibm-gina-group-add
- linux-pt-chown
- oracle-dbsnmp
- oracle-dbsnmp-trace
- jet-text-isam
- jet-vba-shell
- lotus-ldap-bo
- smtp-refuser-tmp
- ciscosecure-read-write
- linux-telnetd-term (RedHat, Caldera)
- qms-2060-no-root-password
- trn-symlinks (Debian, SUSE)
- aix-pdnsd-bo
- bsdi-smp-dos
- linux-termcap-tgetent
- suse-identd-dos
- win-ie5-telnet-heap-overflow
Weitere Informationen sind bei ISS abrufbar. |
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Ttsession benutzt einen schwachen Authentisirungsmechanismus über RPC, daher
können lokale, aber auch Benutzer über das Netzwerk auf der Zielmaschine beliebige
Kommandos mit den Rechten, unter dem ttsession läuft, absetzen. Es wird empfohlen, den
entsprechenden Patch zu installieren:
| HP-9000 Series 700/800, HP-UX 10.10 |
noch nicht verfügbar |
| HP-9000 Series 700/800, HP-UX 10.20 |
PHSS_19747 |
| HP-9000 Series 700/800, HP-UX 10.24 |
noch nicht verfügbar |
| HP-9000 Series 700/800, HP-UX 11.00 |
PHSS_19748 |
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IIS 4.0 bietet die Möglichkeit, daß der Zugriff auf den Server
durch den Namen der Absenderdomain geregelt wird. Wenn der IIS die Absender-IP-Adresse
nicht auflösen kann, ist der erste Verbindungsaufbau zum Server gestattet. Danach
funktioniert der Zugangsschutz.
Wenn mit passivem FTP (z.B. über Browser) auf den IIS zugegriffen wird, sind alle Dateien
herunterladbar, auch wenn sie mit "No Access" gekennzeichnet sind. Diese Lücke
ist durch einen Post-SP5 Hotfix entstanden, Benutzer eines NT mit normalem SP5 oder
darunter sind hiervon nicht betroffen. Es wird empfohlen, den von Microsoft
veröffentlichten (US-)Patch
zu installieren. |

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Windows NT 4.0 Service Pack 5 führte für dieses System einen
Mechanismus ein, mit dem Multi-Homed NT-Maschinen, die als Router eingesetzt werden, das
Source-Routing unterbunden werden sollte. Selbst wenn Source-Routing hier ausgeschaltet
ist, besteht die Möglichkeit, diesen Schutzmechanismus zu umgehen. Gleiches gilt für
Systeme unter Windows 95, 98 und 98SE. Für Windows 9x und NT TSE wird derzeit an einem
Patch gearbeitet. Bereits heute steht er für die US-Version von NT
Workstation und Server zur Verfügung. |

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System, die den Berkeley Automounter Daemon amd einsetzen, bieten
Angreifern über das Netzwerk Möglichkeiten, beliebigen Code auf der Maschine mit den
Rechten des amd (normalerweise root) auszuführen. Weitere Informationen über betroffene
Systeme und die Verfügbarkeit von Patches sind im Advisory ausgeführt. |

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| System: |
FreeBSD |
| Topic: |
Sicherheitslücken in ftpd, kernel und fts:
FreeBSD03,
FreeBDS04,
FreeBSD05,
ERS-1999.140,
ERS-1999.141,
ERS-1999.142,
ERS-1999.143,
J-067, J-068, S-99-37 |
Wuftpd, beroftpd und proftpd können optional den stock ftpd auf
einem FreeBSD-System ersetzen. Es sind in den vorher genannten ftpd's verschiedene
Sicherheitslücken gefunden worden, die dazu führen können, daß Externe Root-Rechte auf
der Maschine erhalten können. Der Standard-ftpd, der mit FreeBSD mitgeliefert wird, zeigt
diese Sicherheitslücken nicht.
Als Diagnosetool legt das System bei einem Absturz eine Core an. Durch einen Fehler im
Kernel kann es dazu kommen, daß beim Anlegen der Core symbolischen Links gefolgt wird. Im
Advisory ist ein Workaround
beschrieben, ein Patch
ist ebenfalls verfügbar.
In der fts-Bibliothek wurden ebenfalls drei Sicherheitslücken gefunden, durch die
Angreifer beliebige Dateien auf dem System überschreiben und dadurch ebenfalls
Root-Rechte erhalten können. Ein Patch steht zur
Verfügung und sollte baldmöglichst installiert werden. |

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Das im Juni neu veröffentlichte pine-Package hatte Fehler im IMAP,
diese sind jetzt korrigiert worden. Patches sind erhältlich für Intel-SuSE 5.3, 6.1 und 6.2. Weitere Patches
können hier heruntergeladen werden.
Im proftpd ist einie Lücke gefunden worden, über die von außen Root-Zugang auf die
Maschine erreicht werden kann. Ein Patch ist in Bearbeitung, bis zu seinem Erscheinen wird
empfohlen, den proftpd zu deinstallieren und nur den anon-ftpd von Bernstein
einzusetzen (nur lesend).
Im lynx-2.8.2 ist eine Möglichkeit gefunden worden, wie von extern Dateien manipuliert
oder auch Kommandos auf der Maschine abgesetzt werden können. Daher wird dringend
empfohlen, den jetzt erhältlichen Patch einzuspielen: Intel-SuSE 5.3, 6.1, 6.2. |
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Im Paket mars_nwe sind Pufferüberläufe gefunden worden. Da diese
unter Root laufen, besteht die Gefahr, daß Benutzer aufgrund dieser Lücke Root-Rechte
auf der Maschine erhalten. Es wird empfohlen, einen Patch zu installieren:
Red Hat Linux 4.2:
Intel:
ftp://updates.redhat.com/4.2/i386/mars-nwe-0.99pl17-0.4.2.i386.rpm
Source:
ftp://updates.redhat.com/4.2/SRPMS/mars-nwe-0.99pl17-0.4.2.src.rpm
Red Hat Linux 5.2:
Intel:
ftp://updates.redhat.com/5.2/i386/mars-nwe-0.99pl17-0.5.2.i386.rpm
Source:
ftp://updates.redhat.com/5.2/SRPMS/mars-nwe-0.99pl17-0.5.2.src.rpm
Red Hat Linux 6.0:
Intel:
ftp://updates.redhat.com/6.0/i386/mars-nwe-0.99pl17-4.i386.rpm
Alpha:
ftp://updates.redhat.com/6.0/alpha/mars-nwe-0.99pl17-4.alpha.rpm
Sparc:
ftp://updates.redhat.com/6.0/sparc/mars-nwe-0.99pl17-4.sparc.rpm
Source:
ftp://updates.redhat.com/6.0/SRPMS/mars-nwe-0.99pl17-4.src.rpm |

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Im CDE wurden einige Sicherheitsrisiken gefunden. Hierbei handelt es
sich im einzelnen um
- ToolTalk ttsession benutzt schwache RPC Authentisierungsmechanismen
- CDE dtspcd benutzt dateibasierte Authentisierung
- CDE dtaction Pufferüberlauf
- CDE ToolTalk Pufferüberlauf in der Library TT_SESSION
Wie die genannten Sicherheitsprobleme behoben werden können und welche Systeme/Hersteller
betroffen sind, ist im Advisory
beschrieben. |

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Der Microsoft Internet Explorer 5 enthält ein Feature, über das
Benutzer ihre Favoriten in eine Datei exportieren, aber auch importieren können. Die
hierfür genutzte Funktion ist ImportExportFavorites(), die lediglich bestimmte Dateitypen
unterstützen sollte. Ebenso sollte nur Zugang zu bestimmten Bereichen der Festplatte
bestehen. Durch das Ausnutzen einer Lücke ist es möglich, daß sie von einer Web Site
aus aufgerufen wird und Systemkommandos auf der lokalen Maschine aufrufbar sind. Im
Prinzip sind hierdurch alle Möglichkeiten, die der Benutzer hat, auch aus der Ferne aus
geboten. Es wird empfohlen, das Active Scripting aus Sicherheitsgründen auszuschalten.
Wie dieses machbar ist, wird hier beschrieben. |

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| System: |
Windows NT 4.0 |
| Topic: |
Installationsparameter bleiben auf der Festplatte für alle lesbar:
MS99.036, ERS-1999.135,
K-003 |
Bei einer automatischen Windows-Installation bleibt am Ende die
Datei Unattend.txt im Verzeichnis system32 stehen. Sie kann u.U. neben den
Installationsparametern auch sensitive Daten wie z.B. das Administratorpasswort enthalten.
Daher wird empfohlen, diese Datei auf jeden Fall nach der Installation von Hand zu
löschen. |

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| System: |
Microsoft Site Server und MCIS |
| Topic: |
Sicherheitsrisiko durch das Caching von Set Cookie Headern: MS99.035, ERS-1999.134 |
Bei einigen Versionen des Site Servers bzw. Microsoft Commercial
Internet Systems (MCIS) werden beim Versand von Cookies keine Flags mit einer
Gültigkeitsdauer verschickt. Daher kann diese Seite u.U. von einem Proxy-Server
zwischengespeichert werden. Als Folge können verschiedene Benutzer diese Seite mit
denselben Cookies angezeigt bekommen, wobei durchaus persönliche Daten über die im
Cookie enthaltene GUID sichtbar werden können. Wenn beim Browser keine Cookies benötigt
werden, sollte diese Option ausgeschaltet sein. Für Server-Administratoren hat Microsoft
einen Hotfix
(US-Version) veröffentlicht. |

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In der libc wird mit der Umgebungsvariablen LC_MESSAGES, die einen
Einfluß auf Messaging-Funktionen hat, gearbeitet. Hier besteht die Gefahr, daß ein
Pufferüberlauf provoziert wird und damit ein Benutzer Root-Rechte auf der Maschine
bekommt. Die u.a. Patches umfassen einerseits Binaries für die libc, aber auch für
ufsrestore und rcp, da diese statisch an libc gelinkt sind. Es wird empfohlen, den
entsprechenden Patch zu installieren.
System |
Patch-ID |
| SunOS 5.7, 5.7 ufsrestore, 5.7 rcp |
106541-07, 106793-03, 107972-01 |
| SunOS 5.7_x86, 5.7_x86 ufsrestore, 5.7_x86 rcp |
106542-07, 106794-03, 107973-01 |
| SunOS 5.6, 5.6 ufsrestore, 5.6 rcp |
105210-24, 105722-03, 107991-01 |
| 5.6_x86, 5.6_x86 ufsrestore, 5.6_x86 rcp |
105211-22, 105723-03, 107992-01 |
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In BSD 4.4 sind verschiedene Flags für das Dateisystem eingeführt
worden. Ein lokaler Benutzer kann diese Flags und den Mode für das Device, von dem er
eingeloggt ist, setzen. Durch einen Fehler in login und ähnlichen Programmen kann es dazu
kommen, daß der normale chown-Prozeß nicht funktioniert und der erste Benutzer alle
folgenden Login-Terminals besitzt. Daher können lokale Benutzer Man-in-the-Middle
Angriffe gegen jeden anderen User, auch root, durchführen.
Es wird empfohlen, den Source-Code wie im Advisory
beschrieben, anzupassen. |

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Aufgrund neu aufgetretener Sicherrheitsprobleme sollten
baldmöglichst die in den Advisories genannten Updates installiert werden. |

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| System: |
Windows 9x und NT (alle Versionen) |
| Topic: |
Sicherheitslücke durch fragmentierte IGMP Pakete: MS99.034, ERS-1999.129 |
Durch das Versenden fragmentierter IGMP Pakete an Maschinen unter
Windows 9x oder Windows NT kann der Normalbetrieb dieser Systeme verändert werden.
Vorrangig ist Windows 9x hiervon betroffen, sie können sehr langsam werden oder
abstürzen. NT zeigt ähnliche Effekte, aber aufgrund der Architektur ist ein Angriff
schwieriger durchzuführen.
Es wird empfohlen, die von Microsoft herausgegebenen Hotfixes zu installieren
(US-Version): Windows
95, Windows
98, Windows
NT (Workstation 4.0, Windows NT Server 4.0, Windows NT Server, Enterprise Edition) und
Windows
NT Server 4.0, Terminal Server Edition. |

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Der Telnet-Client, der bei Windows 9x enthalten ist, hat eine
Sicherheitslücke. Da die Übergabe von Argumenten beim Aufruf nicht in genügender Weise
überprüft wird, besteht hier das Risiko, daß er von einer Web Site aus mit ungültigen
Übergabeparametern aufgerufen und als Folge beliebiger Code auf dem Windows-Rechner
ausgeführt wird. Hier handelt es sich um klassische Pufferüberlauf-Techniken. Es wird
empfohlen, den für Windows
95 und Windows
98 (auch Second Edition) veröffentlichten Hotfix zu installieren. |

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Seit dem letzten Summary sind folgende Tendenzen feststellbar:
1. Viele RPC-Sicherheitsrisiken:
Durch diese Risiken kann der Administratoraccount kompromittiert werden. Speziell
betroffen sind rpc.cmsd, statd, automoutd, and ttbserverd
2. Viren und Trojanische Pferde:
Es ist sehr wichtig, mit Attachments an E-Mails bzw. Postings im Usenet vorsichtig
umzugehen.
3. Weiterhin verbreitete Scans auf Server im Internet |

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Für alle Red Hat Linux Plattformen sind Patches erschienen, die aus
Sicherheitsgründen installiert werden sollten. Die neueste Version von XFree86 ist hier zu finden.
Red Hat Linux 4.2:
Intel:
rpm -UVH ftp://updates.redhat.com/4.2/i386/am-utils-6.0.1s11-1.6.0.i386.rpm
rpm -UVH ftp://updates.redhat.com/4.2/i386/inn-2.2.1-1.i386.rpm
rpm -UVH ftp://updates.redhat.com/4.2/i386/inn-devel-2.2.1-1.i386.rpm
Alpha:
rpm -UVH ftp://updates.redhat.com/4.2/alpha/am-utils-6.0.1s11-1.6.0.alpha.rpm
rpm -UVH ftp://updates.redhat.com/4.2/alpha/inn-2.2.1-1.alpha.rpm
rpm -UVH ftp://updates.redhat.com/4.2/alpha/inn-devel-2.2.1-1.alpha.rpm
Sparc:
rpm -UVH ftp://updates.redhat.com/4.2/sparc/am-utils-6.0.1s11-1.6.0.sparc.rpm
rpm -UVH ftp://updates.redhat.com/4.2/sparc/inn-2.2.1-1.sparc.rpm
rpm -UVH ftp://updates.redhat.com/4.2/sparc/inn-devel-2.2.1-1.sparc.rpm
Source packages:
rpm -UVH ftp://updates.redhat.com/4.2/SRPMS/am-utils-6.0.1s11-1.6.0.src.rpm
rpm -UVH ftp://updates.redhat.com/4.2/SRPMS/inn-2.2.1-1.src.rpm
Red Hat Linux 5.2:
Intel:
rpm -UVH ftp://updates.redhat.com/5.2/i386/am-utils-6.0.1s11-1.6.0.i386.rpm
rpm -UVH ftp://updates.redhat.com/5.2/i386/inn-2.2.1-1.i386.rpm
rpm -UVH ftp://updates.redhat.com/5.2/i386/inn-devel-2.2.1-1.i386.rpm
Alpha:
rpm -UVH ftp://updates.redhat.com/5.2/alpha/am-utils-6.0.1s11-1.6.0.alpha.rpm
rpm -UVH ftp://updates.redhat.com/5.2/alpha/inn-2.2.1-1.alpha.rpm
rpm -UVH ftp://updates.redhat.com/5.2/alpha/inn-devel-2.2.1-1.alpha.rpm
Sparc:
rpm -UVH ftp://updates.redhat.com/5.2/sparc/am-utils-6.0.1s11-1.6.0.sparc.rpm
rpm -UVH ftp://updates.redhat.com/5.2/sparc/inn-2.2.1-1.sparc.rpm
rpm -UVH ftp://updates.redhat.com/5.2/sparc/inn-devel-2.2.1-1.sparc.rpm
Source packages:
rpm -UVH ftp://updates.redhat.com/5.2/SRPMS/am-utils-6.0.1s11-1.6.0.src.rpm
rpm -UVH ftp://updates.redhat.com/5.2/SRPMS/inn-2.2.1-1.src.rpm
Red Hat Linux 6.0:
Intel:
rpm -UVH ftp://updates.redhat.com/6.0/i386/am-utils-6.0.1s11-1.6.0.i386.rpm
rpm -UVH ftp://updates.redhat.com/powertools/6.0/i386/proftpd-1.2.0pre3-6.i386.rpm
rpm -UVH ftp://updates.redhat.com/6.0/i386/inn-2.2.1-1.i386.rpm
rpm -UVH ftp://updates.redhat.com/6.0/i386/inn-devel-2.2.1-1.i386.rpm
Alpha:
rpm -UVH ftp://updates.redhat.com/6.0/alpha/am-utils-6.0.1s11-1.6.0.alpha.rpm
rpm -UVH ftp://updates.redhat.com/powertools/6.0/alpha/proftpd-1.2.0pre3-6.alpha.rpm
rpm -UVH ftp://updates.redhat.com/6.0/alpha/inn-2.2.1-1.alpha.rpm
rpm -UVH ftp://updates.redhat.com/6.0/alpha/inn-devel-2.2.1-1.alpha.rpm
Sparc:
rpm -UVH ftp://updates.redhat.com/6.0/sparc/am-utils-6.0.1s11-1.6.0.sparc.rpm
rpm -UVH ftp://updates.redhat.com/powertools/6.0/sparc/proftpd-1.2.0pre3-6.sparc.rpm
rpm -UVH ftp://updates.redhat.com/6.0/sparc/inn-2.2.1-1.sparc.rpm
rpm -UVH ftp://updates.redhat.com/6.0/sparc/inn-devel-2.2.1-1.sparc.rpm
Source packages:
rpm -UVH ftp://updates.redhat.com/6.0/SRPMS/am-utils-6.0.1s11-1.6.0.src.rpm
rpm -UVH ftp://updates.redhat.com/powertools/6.0/SRPMS/proftpd-1.2.0pre3-6.src.rpm
rpm -UVH ftp://updates.redhat.com/6.0/SRPMS/inn-2.2.1-1.src.rpm |

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Durch eine neue Art von Denial-of-Service Angriffen wird beim DNS
die unterschiedliche Größe von Anfrage- und Antwortpaketen sowie die Offenheit der
meisten DNS-Server ausgenutzt. Letztere beruht darauf, daß Antworten von jedem Absender
akzeptiert werden. Jeder an das Internet angeschlossene Nameserver kann Ziel dieses
Angriffes sein. Durch ihn wird speziell sämtliche Bandbreite durch DNS-Anfragen und u.U.
auch ICMP Port unrechable Meldungen sowie den Antworten belegt. Der DNS Server sollte
sicher aufgesetzt sein, damit der DoS-Angriff nicht zum Erfolg führen kann. Wie dieses
bewerkstelligbar ist, zeigt das Advisory. |

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In den ActiveX Controls Scriptlet.typlib and Eyedog wurden
Sicherheitslücken gefunden. Die genannten Controls sind unabhängig voneinander, sie sind
beide aber als "safe for scripting" gekennzeichnet und können demzufolge vom
Internet Explorer geladen werden.
- Scriptlet.typlib ist ein Control, mit dem Entwickler Typen-Bibliotheken für die Windows
Scriptkomponenten generieren können. Es ist als "safe for scripting"
gekennzeichnet, obwohl über dieses Control ein Zugriff auf die lokale Festplatte möglich
ist.
- Eyedog ist ein Control, das von Windows-Diagnosesoftware genutzt wird. Es ist als
"safe for scripting" gekennzeichnet, obwohl die Registry der Maschine ausgelesen
werden kann. Außerdem ist eines der Controls anfällig gegenüber einem Pufferüberlauf.
Der Patch setzt das sog. "kill bit", damit die Controls vom IE nicht mehr
geladen werden. Für die US-Version ist der Patch
verfügbar. |

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| System: |
HP-UX |
| Topic: |
Sicherheitslücke in rpc.cmsd: HP Security Bulletin #00102, ERS-1999.123 |
Durch einen Pufferüberlauf besteht eine Sicherheitslücke im CDE Calendar
Manager Service Daemon, rpc.cmsd. Dadurch können alle Benutzer beliebigen Code auf der
Maschine ausführen und damit auch Root-Rechte erreichen. Patches sind verfügbar, Version
10.30 ist ebenfalls betroffen, aber ein Patch hierfür wird nicht mehr herausgegeben.
| HP-9000 Series 700/800, HP-UX 10.20 |
PHSS_19482 |
| HP-9000 Series 700/800, HP-UX 11.00 |
PHSS_19483 |
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Hier sind die Meldungen vom August
1999, Juli 1999, Juni 1999, Mai 1999, April 1999 und März
1999 zu finden |
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