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November 1999, letzte Ergänzung: 04. Januar 2000
English Version
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Die meisten Links führen direkt auf die
entsprechende Datei beim meldenden CERT bzw. andere Organisation. Die ständige
Aktualität (speziell welche Gegenmaßnahmen zu ergreifen oder welche Patches zu
installieren sind) ist damit sichergestellt.
Die meisten nachgeladenen Texte sind auf englisch.
Übrigens: Wenn für Systeme Risiken veröffentlicht werden, heißt dieses nicht,
daß die Systeme, für die keine Risiken veröffentlicht werden automatisch sicherer sind! |

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Windows for Workgroups hatten einen RAM-basierten
Caching-Mechanismus für die Rechte von Benutzern für im Real-Mode arbeitende
Applikationen implementiert; die Rechte wurden im Klartext gespeichert. Teile dieses
Mechanismus wurden in Windows 95 und 98 weitergeführt, wenn auch lt. Microsoft nicht
genutzt. Jeder Benutzer kann durch die gefundene Sicherheitslücke die Rechte der vorher
am System angemeldeten Person nutzen, solange physikalischer Zugang zur Maschine besteht
und sie noch nicht neu gestartet wurde.
Für die US-Version hat Microsoft jetzt Patches für Windows
95 und Windows
98 herausgebracht. |

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| System: |
Microsoft IE 5 unter NT 4.0 |
| Topic: |
Sicherheitslücke im IE Task Scheduler: MS99-051, ERS-1999.179 |
Der Internet Explorer 5 enthält ein Paket zum Offline-Browsen, das
nicht per default installiert wird. In diesem Paket ist ein Task Scheduler (auch AT
Service genannt) enthalten, der eine Sicherheitslücke enthält: Normale Benutzer können
auf der Maschine Administrator-Rechte erhalten und auch Systemcode absetzen. Dieses Risiko
betrifft lt. Microsoft nicht den NT Schedule Service).
Der IE 5 Task Scheduler kontrolliert, wer AT Jobs anlegen und absetzen kann. Dieses
Utility kann eigentlich nur vom Administrator aufgerufen werden und es werden auch
nur AT Jobs unter dem Administrator-Account durchgeführt. Eine dem Administrator
gehörende Datei kann allerdings von einem Angreifer so modifiziert werden, daß sie als
gültiger AT Job erscheint und im entsprechenden Verzeichnis ausgeführt wird. So wird der
Kontrollmechanismus ausgehebelt und der Job (unberechtigterweise) ausgeführt.
Dieses Risiko ist im IE 5.01
nicht mehr enthalten. Der Link zeigt auf die gerade erschienene US-Version. |

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| System: |
HP-UX |
| Topic: |
Sicherheitsrisiko durch die V Class Teststation (S/X/V
Class Console): HP Security
Bulletin #00105, ERS-1999.178 |
Hewlett-Packard hat für HP9000 Series 800 S/X/V Class Server
herausgefunden, daß über den Service Support Processor (SSP) Angreifer über das
Netzwerk Zugang zur S/X/V Console erhalten könen. Dieses betrifft Plattformen, die eine
Teststation Software für V22x0 unterhalb der Version 5.1.2, sowie alle Versionen für die
S/X-Klasse, als auch in der V2500-Klasse Versionen unterhalb von 1.1.1 einsetzen.
Es wird empfohlen, den für alle Versionen einsetzbaren Patch zu
installieren. |

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Das US-CERT betont, daß neben vielen anderen Aktivitäten speziell
Scans nach Sicherheitslücken heute sehr verbreitet sind.
- Verbreiteter Einsatz von Werkzeugen z.B. für Denial-of-Service Angriffe, Sniffer
- In verschiedenen Distributionen des Common Desktop Environment (CDE) sind Lücken
gefunden worden, die dazu führen können, daß Unberechtigte Administrationsrechte auf
der Maschine erhalten.
- Im BIND des Internet Software Consortiums (ISC) wurden verschiedene Lücken gefunden.
Eine von diesen kann Angreifern die Möglichkeit bieten, Root-Access zum Nameserver zu
erhalten. Die anderen Angriffe stören den Betrieb des Nameservers.
- Im verbreiteten WU-FTPD und anderen FTP Servern, die auf den WU-FTPD aufsetzen, sind
drei Sicherheitslücken bekannt geworden, Angreifer können sowohl lokal als auch über
das Netzwerk beliebigen Code mit den Rechten des FTPD (normalerweise root) auf der
Maschine ausführen.
- Im amd Daemon ist im Logging-Teil eine Möglichkeit zum Pufferüberlauf gefunden worden.
Angreifer können über das Netzwerk beliebigen Code mit den Rechten des FTPD
(normalerweise root) auf der Maschine ausführen.
- Das US-CERT erhält immer wieder Meldungen über Angriffe, die drei Lücken in RPC
ausnutzen: rpc.cmsd, ttdbserverd und statd/automountd. Dieses kann auf angreifbaren
Systemen den Root-Account kompromittieren.
- Das US-CERT erhält immer wieder Berichte über Schäden, die durch Viren entstehen.
Verwenden Sie aktuelle Anti-Virus Software, um diesen vorzubeugen!
- Noch immer werden sehr viele Reports über Scanning und Probing erhalten. Die meisten
hiervon zielen auf bekannte Sicherheitslücken ab. Insofern sollten Systeme immer auf dem
aktuellen Stand der Technik gehalten werden. |

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| System: |
Alle |
| Topic: |
Starke Verbreitung von Denial of Service Tools: IN-99-07 |
Das US-CERT hat verstärkt Berichte erhalten, nach denen Angreifer
Tools für Denial-of-Service Angriffe in Netzwerken installieren und in Betrieb nehmen.
Dieses umfaßt auch groß angelegte Paketfluten an verschiedene Systeme. Zwei der Tools,
Trinoo und Tribe Flood Network (TFN), werden im Advisory näher beschrieben. |

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Der syslog-Daemon arbeitet mit Unix Domain Strream Sockets für den
Empfang von lokalen Log-Verbindungen. Indem Benutzer sehr viele dieser Verbindungen
anstoßen besteht die Gefahr, daß die Maschine stehenbleibt. Es wird empfohlen, die
entsprechenden Patches zu installieren.
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Pine-Versionen unterhalb Version 4.21 haben eine Sicherheitslücke,
wenn URL's angeschaut werden. Wird eine E-Mail mit einem speziellen URL geschickt, kann
der Absender und somit potentielle Angreifer beliebigen Code auf dem Empfängerrechner
ausführen.
Auf Linux-Systemen werden Messages normalerweise mit dem syslogd verarbeitet. Der momentan
im OpenLinux enthaltene syslogd hat ein Problem, das lokale Benutzer dazu ausnutzen
können, einen Denial-of-Service Angriff gegen die Maschine zu fahren - Grund ist, daß
viele Applikationen wie z.B. login, su, sendmail, telnetd etc. ihre Messages an den
syslogd ausliefern müssen, um zu funktionieren.
Die bereits über das CERT gemeldeten Sicherheitslücken betreffen auch OpenLinux.
Im NFS Daemon ist eine Möglichkeit gefunden worden, einen Pufferüberlauf zu provozieren,
wodurch ein lokaler Angreifer Root-Rechte auf der Maschine erreichen kann.
Es wird dringend empfohlen, die in den Advisories genannten Patches zu installieren. |

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| System: |
SuSE Linux |
| Topic: |
Lücken in thttpd und syslogd: SUSE030, SUSE031 |
Der thttpd Web Server führt in der Funktion tdate_parse() eine
ungenügende Überprüfung der übergebenen Parameter aus. Daher kann hier der statische
Puffer zum Überlauf gebracht werden, was zur Folge haben kann, daß beliebige Kommandos
mit den Rechten des thttpd auf der Maschine ausführbar sind.
Der syslogd-Server benutzt zum Empfang von Nachrichten über syslog(3) Unix Stream Sockets
(/dev/log). Diese arbeiten verbindungslos, daher ist ein Prozeß hierfür notwendig. Durch
das Öffnen sehr vieler syslog-Verbindungen können Benutzer dafür sorgen, daß das
System nicht mehr reagiert.
Es wird dringend empfohlen, die auf SuSE's
Webpage for Patches veröffentlichten Patches zu installieren. |

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| System: |
Debian Linux |
| Topic: |
Sicherheitsrisiko durch BIND: Debian1116 |
Debian GNU/Linux 2.1 ist gegenüber den neueren Denial-of-Service
Angriffen gegen BIND anfällig. Es wird dringend empfohlen, die im Advisory genannten Patches zu
installieren! |

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| System: |
OpenBSD |
| Topic: |
Neue Funktionalitäten in SSH und g2c.h: OpenBSD |
Seit Version 2.6 sind verschiedene Verbessrungen an OpenSSH gemacht
worden. Ein Jumbo patch
steht zur Verfügung. Bemerkung: /etc/sshd_config und /etc/ssh_config müssen angepaßt
werden.
Fortran funktioniert nicht richtig. Die Datei /usr/include/g2c.h ist nicht im Paket
enthalten. Es gibt einen Patch,
der dieses Problem beseitigt. Der Patch paßt den Tree an und beschreibt, wie der include file richtig
eingebunden wird. |

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ISS berichtet über 16 neue Sicherheitslücken:
- ssh-rsaref-bo
- win-fileurl-overflow
- (broken URL: http://www.technotronic.com/rfp/) ie-active-setup-control
- oracle-appserver-apchlctl
- oracle-appserver-owslctl
- bind-nxt-bo
- freebsd-seyon-dir-add
- viruswall-helo-bo
- realserver-g2-pw-bo
- nt-printer-spooler-bo
- nt-services-exe-dos
- netscape-huge-key-dos
- gauntlet-bsdi-bypass
- netscape-malformed-pfr-dos
- raptor-ipoptions-dos
- ie-iframe-exec
Weitere Informationen finden sich auf dem Server von ISS. |

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| System: |
SCO Unix |
| Topic: |
Sicherheitslücken in BIND: SB-99.18 |
Wie berichtet wurde, existieren in BIND einige Lücken. SCO hat für
UnixWare 2.1.3 und UnixWare 7.0.0 bis 7.1.1 Binary Patches herausgebracht. Es wird
dringend empfohlen, die Patches (letter) zu installieren. |

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| System: |
SuSE Linux |
| Topic: |
Sicherheitslücken in BIND und NFS-Server mit nkita:
SUSE028,
SUSE029 |
Wie bereits gemeldet wurde, können alle BIND 4 und BIND 8 Versionen
unter bestimmten Umständen zum Absturz gebracht werden. Zusätzlich bestehen in Bind 8.2
und BIND 8.2.1 Möglichkeiten, Pufferüberläufe zu provozieren und damit
Administrationsrechte auf dem Nameserver zu erhalten. Der rpc.nfsd ist Teil des NFS-Server
Pakets und zeigt zwei Sicherheitslücken. Durch einen Pufferüberlauf kann ein Angreifer
Root-Rechte auf der Maschine erhalten. Schreibzugriff auf das exportierte Dateisystem ist
notwendig. Ein anderes Sicherheitsproblem betrifft unkorrektes root_squash
Exportverhalten.
Es wird dringend empfohlen, die auf SuSE's
Webpage for Patches veröffentlichten Patches zu installieren. |

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In Windows 95 und Windows 98 ist in der Netzwerksoftware
(MSNET32.DLL) eine Möglichkeit gefunden worden, einen Pufferüberlauf zu provozieren.
Hierbei ist der Fehler in den Routinen, die Strings mit Dateinamen verarbeiten. Wird ein
sehr langer, mit zufälligen Zeichen versehener String übergeben, stürzt die Maschine
ab. Unter Umständen kann, wenn spezielle Daten übergeben werden, auch beliebiger Code
während des Absturzes auf der Maschine ausgeführt werden. Über das Netzwerk ist diese
Lücke durch Links der Form file://URL oder durch einen Universal Naming Convention
(UNC)-String (z.B. \\system\directory\file.dat ausnutzbar, oder auch durch ein Attachment
an eine Mail mit sehr langem Dateinamen.
Für die US-Version hat Microsoft entsprechende Patches herausgebracht: Windows 95 bzw. Windows
98 |

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| System: |
Microsoft IE 4.x und 5 |
| Topic: |
Sicherheitsrisiko durch Active Setup Control: MS99-048, ERS-1999.170 |
Ein spezielles ActiveX Control kann Cabinet-Files (.cab) auf der
lokalen Maschine laden und ausführen. Es besteht die Möglichkeit, daß über HTML-Mail
ein "spezielles" cab-File unauffällig auf den PC gebracht und ausgeführt wird.
Wenn der Benutzer diese Datei öffnen wollte, bekommt er eine Fehlermeldung - aber
abhängig von der Mail-Installation kann u.U. eine Kopie angelegt werden. Das Control
könnte über Script in der Mail angesprochen werden und dann den Code ausführen.
Dieses Risiko besteht nur dann, wenn im Mail-Reader die Ausführung von HTML-Scripten
gestattet ist und temporäre Kopien an den bekannten Stellen im Rechner gespeichert
werden. Der Patch beschränkt im Prinzip nur die Ausführungsmöglichkeiten von cab-Files.
Benutzer des Internet Explorers 4.01 SP1 sollten erst auf den SP2 upgraden, bevor sie den
Patch einspielen. Patches können im Bereich WindowsUpdate,
der IE-Downloadarea und hier
heruntergeladen werden. |

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Die Version des proftpd, die mit Debian GNU/Linux 2.1 ausgeliefert
wurde, hat einige Möglichkeiten zu Pufferüberläufen und auch bei der Version des
NFS-Servers in diesem Release besteht die Gefahr eines Pufferüberlaufes. In den
Advisories finden sich nähere Informationen über die Verfügbarkeit von Patches. |

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Im BIND, den im Internet am meisten eingesetzten Nameserver des
Internet Software Consortiums (ISC), sind sechs Sicherheitslücken gefunden worden. Durch
eine dieser Lücken können Angreifer Administrationsrechte auf dem Nameserver erlangen.
Die Lücken sind:
"nxt bug": Einige Versionen des BIND überprüfen NXT Einträge nur
ungenügend. Hierdurch kann ein Pufferüberlauf provoziert werden, durch den der Angreifer
beliebigen Code auf der Maschine mit den Rechten des Nameservers (normalerweise root)
ausführen kann. NXT wurde in BIND 8.2 neu eingeführt. Vorherige Versionen, auch BIND 4.x
sind nicht empfindlich. ISC hat dieses Problem in Version 8.2.2 behoben.
"sig bug": Diese Lücke basiert darauf, daß SIG Records nicht richtig
ausgewertet werden und als Folge kann der Nameserver abstürzen. SIG Records werden ab
BIND 4.9.5 und 8.x unterstützt.
"so_linger bug": Durch ein nicht korrektes Schließen von
TCP-Verbindungen können Angreifer dafür sorgen, daß der Nameserver bis zu 120 Sekunden
"pausiert". Regelmäßig eingesetzt, können so Angreifer ernsthafte
Denial-of-Service Angriffe gegen den Nameserver führen.
"fdmax bug": Angreifer können u.U. mehr File-Descriptors anfordern,
als der BIND verträgt. Ein Absturz ist die Folge.
"maxdname bug": Durch einen Fehler beim Kopieren von Daten, die über
das Netzwerk kommen, ist es Angreifern möglich, den Nameserver im Betrieb zu stören,
ggf. auch zum Absturz zu bringen.
"naptr bug": Einige Versionen des BIND können Zonendaten, die aus
Dateien gelesen werden, nicht genügend überprüfen. Unter gewissen Umständen kann
hierdurch der Nameserver abstürzen. Lokale Benutzer mit Schreibzugriff auf die Zonendaten
können so den Nameserver zum Absturz bringen.
Eine Zusammenfassung und Übersicht findet sich im Advisory des ISC,
systemspezifische Informationen beim CERT. |

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| System: |
OpenBSD |
| Topic: |
Risiken in ifmedia, newsyslog und neue
Funktionalitäten in OpenSSH und m4: OpenBSD |
OpenSSH 2.6 unterstützte bisher keine vom Benutzer angelegten
~/.ssh/known_hosts Files (source),
m4 funktioniert im Release 2.6 nicht so richtig (source),
jeder Benutzer kann die Interface-Media Konfiguration ändern (Patch (!))
und eine Race Condition in newsyslog(8) kann Fehler beim Tausch von Logdateien zur Folge
haben (Patch). |

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Im Oracle Application Server (OAS) bestehen bis zur Version 4.0.8
verschiedene Lücken, über die Unberechtigte Administrationsrechte erhalten können.
Angreifer können diese Lücke dazu nutzen, Dateien die dem Administrator gehören, zu
löschen oder aber auch einen Root-Zugang zu erhalten. Hierzu ist ein Account auf der
Maschine notwendig. Informationen finden sich in Oracle's web-basierten Metalink System
unter http://metalink.oracle.com. Hier sollte im
erweiterten Modus nach Dokument Nr. 76484.1 gesucht werden. |

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Im ypserv-Paket mit dem ypserv NIS-Server und dem yppasswd Server
zum Ändern von Passworten sind Sicherheitslücken gefunden worden. Ebenso sind Lücken in
den initscripts, im NFS sowie im BIND (siehe auch CA-99-14) vorhanden. Es wird
empfohlen, die entsprechenden Patches einzuspielen.
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Im SCO OpenServer sind einige Sicherheitslücken gefunden worden,
über die normale Benutzer auf nicht verbesserten Maschinen Administrationsrechte erlangen
können. Betroffen hiervon sind die SCO Produkte OpenServer Versionen 5.0.0 bis 5.0.5. Ein
vorläufiger Patch wurde veröffentlicht
(Text). |

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| System: |
Cobalt Web Server |
| Topic: |
Lücke in Majordomo: Cobalt |
Der auf dem Cobalt Server laufende Mailserver Majordomo zur
Verwaltung von Mailinglisten legt diese mit einem Default-Passwort an. Jemand, der dieses
Passwort weiss, kann jede hier laufende Mailingliste übernehmen. Durch die Installation
der Patches (Ra2Q,
Qube2)
werden zwei zufällige Passworte generiert: Eines für den List-Owner und eines für den
Listen-Moderator. |

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| System: |
Zeus 3.3.2 |
| Topic: |
Sicherheitslücke im Web Server 3.3.2: Zeus |
In der Version 3.3.2 des Zeus Web Servers ist im eingebauten
Suchmodul eine Sicherheitslücke gefunden worden. Hiervon betroffen sind die Versionen des
Zeus Servers 3.3.x vor 26.10.99, bei denen das Suchmodul eingeschaltet ist (Default ist,
daß es deaktiviert ist). Besonders problematisch ist diese Lücke, wenn der Web Server
als root läuft und dann CGI's ausgeführt werden können. Das Problem ist inzwischen für
alle Plattformen behoben, wie die neuen Binaries installiert werden können, ist im Advisory beschrieben. |

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Der bisher von Microsoft herausgegebene Patch hatte noch weitere
Sicherheitslücken, er ist für den Internet Explorer 5 neu herausgegeben worden. Näheres
in der o.a. Meldung von Microsoft. |

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| System: |
Microsoft Windows NT 4.0 |
| Topic: |
Sicherheitslücken durch Malformed Spooler Request: MS99-047, ERS-1999.164 |
Einige API's im Windows NT 4.0 Drucker-Spooler Subsystem führen
eine mangelhafte Bereichsüberprüfung durch. Werden spezielle Daten als Input geliefert,
kann der Durcker-Spooler Service abstürzen oder auch beliebiger Code auf der Maschine
ausgeführt werden. Es handelt sich hierbei um klassische Pufferüberlauftechnik. Durch
eine zweite Sicherheitslücke können Benutzer ihren eigen Code als Print-Provider
anbieten. Da es sich bei diesem Dienst um einen handelt, der im Systemkontext läuft, kann
auch hier beliebiger Code auf der Maschine ausgeführt werden.
Es wird dringend empfohlen, die bisher nur für die US-Version erschienenen Patches für X86
und Alpha
zu installieren. |

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Hier sind die Meldungen vom Oktober
1999, September 1999, August 1999, Juli 1999, Juni 1999, Mai
1999, April 1999 und März 1999 zu
finden |
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