Aktueller Monat, Letzter Monat, Letzten 10 Meldungen, Letzten 20 Meldungen (nur Index)
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Ausgewählt wurde Monat 06 / 2007
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Java Web Start zeigt eine Schwachstelle, durch die eine nicht vertrauenswürdige Applikation sich selbst das
Recht geben kann, beliebige Dateien, auf die der aufrufende Benutzer zugreifen kann, zu überschreiben.
Das umfasst auch die Datei .java.policy, wodurch sich durch die Applikation Applets oder Java Web Start Applikationen
mit den Rechten des entsprechenden Benutzers aufrufen lassen.
Eine überarbeitete Version behebt dieses Problem.
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In der PHP Hypertext Processing Engine, die mit "Secure Web Server for
HP Tru64 UNIX Powered by Apache" (SWS) und "HP Internet Express for
Tru64 UNIX" (IX) ausgeliefert wird, wurden mehrere Sicherheitslücken gefunden.
Ein Angreifer kann über das Netzwerk beliebigen Code ausführen, beliebige
Dateien lesen oder einen Denial-of-Service Zustand herbeiführen.
Ein Patch steht jetzt zur Verfügung.
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In der TCP Loopback/Fusion Implementierung von Solatis 10 wurde ein Fehler
gefunden, durch den ein lokaler Angreifer allen verfügbaren Kernelspeicher
belegen kann.
Im KSSL Kernel Modul wurde eine Sicherheitslücke gefunden.
Ein Fehler bei der Handhabung von Speicherbereichen für Secure Socket Layer
(SSL) Records ermöglicht es einem Angreifer über das Netzwer eine System Panic
herbeizuführen.
Aufgrund einer Sicherheitslücke in 'dtsession', dem Common Desktop
Environment (CDE) Session Manager, kann ein lokaler Benutzer beliebigen Code
mit Root Rechten ausführen.
Patches stehen jetzt zur Verfügung.
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| System: |
SGI Advanced Linux Environment
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| Topic: |
Schwachstellen in shadow-utils, openoffice.org, openldap, mod_perl, pam, freetype, kdebase, krb5, evolution, gcc, fetchmail, gdb und binutils
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| Links: |
SGI_20070602-01
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| ID: |
ae-200706-093
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SGI hat jetzt für sein SGI Advanced Linux Environment 3 das
Security Update #77 veröffentlicht.
Hierdurch wird eine Schwachstelle in den Paketen
shadow-utils, openoffice.org, openldap, mod_perl, pam, freetype, kdebase,
krb5, evolution, gcc, fetchmail, gdb und binutils
behoben.
Es wird empfohlen, dieses Update zu installieren.
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In 'hiki', einer Wiki Engine, die in Ruby geschrieben ist, wurde eine
Sicherheitslücke gefunden, die es einem Angreifer über das Netzwerk
ermöglicht, beliebige Dateien zu löschen, für die der Hiki Benutzer
Schreibrechte besitzt.
Fehlerbereingte Pakete stehen jetzt zur Verfügung.
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In OpenSSL, das mit Solaris 10 ausgeliefert wird, wurden zwei
Sicherheitslücken gefunden, die es einem Angreifer über das Netzwerk
ermöglichen, beliebigen Code auszuführen.
Ein Fehler in der Solaris Bibliothek 'libsldap' ermöglicht es einem loaklen
Angreifer, den Name Service Caching Daemon, nscd(1M), zu deaktivieren.
Im Mozilla Webbrowser wurden mehrere Sicherheitslücken gefunden.
Patches stehen jetzt zur Verfügung.
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Im Wireshark Netzwerk Traffic Analyser wurden mehrere Sicherheitslücken
gefunden, durch die bösartig konstruierte Pakete einen Denial-of-Service
Zustand hervorrufen können.
Fehlerbereinigte Pakate stehen jetzt zur Verfügung.
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Im 'cman' Daemon des Red Hat Cluster Managers wurde ein Pufferüberlauf
gefunden, durch den ein lokaler Angreifer einen Denial-of-Service Zustand
herbeiführen oder seine Rechte ausweiten kann.,
Fehlerbereinigte Pakete stehen jetzt zur Verfügung.
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In Xythos Enterprise Document Manager (XEDM) und Xythos Digital Locker (XDL)
wurden mehrere Sicherheitslücken gefunden.
Fehlerbereinigte Software steht jetzt zur Verfügung.
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In RealNetworks RealPlayer und HelixPlayer wurde ein Pufferüberlauf gefunden,
durch den ein Angreifer beliebigen Code mit den Rechten des betroffenen
Benutzers ausführen kann.
Fehlerbereinigte Software steht jetzt zur Verfügung.
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Im Apache HTTP Server wurden mehrere Sicherheitslücken entdeckt:
Ein Fehler im Modul 'mod_status' kann zu Cross-Site-Scripting Angriffen
genzutzt werden, wenn "ExtendedStatus" aktiviert ist.
Im 'mod_cache' Module wurde ein Fehler gefunden. Wenn ein Multi-Processing
Module aktiviert ist, das Threads benutzt, kann über das Netzwerk ein
Denial-of-Service Zustand herbeigeführt werden.
Fehlerbereinigte Pakete stehen jetzt zur Verfügung.
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| System: |
Verschiedene |
| Topic: |
Schwachstellen in Kerberos
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| Links: |
MITKRB5-SA-2007-004,
MITKRB5-SA-2007-005,
iDefense,
CVE-2007-2442,
CVE-2007-2443,
CVE-2007-2798,
VU#356961,
VU#365313,
VU#554257,
AL-2007.0078,
RHSA-2007-0384,
RHSA-2007-0562,
ESB-2007.0466,
R-287,
MDKSA-2007:137,
Sun Alert #102914,
ESB-2007.0475,
DSA-1323,
ESB-2007.0485,
Sun Alert #102985,
ESB-2007.0480,
SUSE-SA:2007:038
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| ID: |
ae-200706-085
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Im Programm 'kadmind' der MIT Kerberos 5 Implementierung wurden mehrere
Sicherheitslücken gefunden, die es einem Angreifer über das Netzwerk
ermöglichen, 'kadmind' zum Absturz zu bringen oder beliebigen Code
auszuführen.
Fehlerbereinigte Software steht jetzt zur Verfügung.
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In der Xserver Software, die mit HP-UX ausgeliefert wird, wurden mehrere
Sicherheitslücken gefunden. Lokale Benutzer können Denial-of-Service Angriffe
durchführen.
Ein Patch steht jetzt zur Verfügung.
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| System: |
Red Hat Enterprise Linux 4
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| Topic: |
Mehrere Schwachstellen im Kernel behoben
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| Links: |
RHSA-2007-0488,
CVE-2006-5158,
CVE-2006-7203,
CVE-2007-0773,
CVE-2007-0958,
CVE-2007-1353,
CVE-2007-2172,
CVE-2007-2525,
CVE-2007-2876,
CVE-2007-3104,
ESB-2007.0467
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| ID: |
ae-200706-083
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Für Red Hat Enterprise Linux 4 stehen jetzt überarbeitete Pakete für den Kernel zur Verfügung.
Hierdurch werden verschiedene sicherheitsrelevante Probleme behoben.
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Der IMAP-Code im Evolution Data Server führt die Überprüfung eines Wertes, der später weiter genutzt wird,
nicht ausreichend genau durch. Dies kann zur unberechtigten Ausführung beliebigen Codes führen.
Ein überarbeitetes Paket behebt dieses Problem.
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Bei verschiedenen Produkten von CA wird eine Ingres Datenbank genutzt.
Diese zeigt Schwachstellen, durch die Angreifer auch beliebigen Code ausführen können.
CA hat jetzt Fixes für alle betroffenen Produkte herausgegeben.
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Verschiedene Anti-Virus Produkte von F-Secure lassen sich bei der Untersuchung von Archiven unterschiedlicher
Formate (LZH, RAR) so austricksen, dass diese Archive nicht bezüglich Schadcode untersucht werden.
Diese Schwachstelle wird durch automatische Updates behoben.
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Apple Safari 3 Beta zeigt einige Schwachstellen, die zur unberechtigten Ausführung von Code,
Cross-Site Scripting oder auch Denial-of-Service führen können.
Safari 3 Beta Update 3.0.2 steht jetzt zum Download bereit.
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Die Bibliothek GnuTLS vor Version 1.4.4 zeigt einen Fehler bei der Überprüfung von RSA Signaturen.
Applikationen, die diese Bibliothek zur Überprüfung von Signaturen nutzen (PKCS#1), lassen sich von
Angreifern austricksen, indem gefälschte Signaturen nach PKCS1 v1.5 als gültig erkannt werden.
Ein Patch behebt dieses Problem.
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Cerulean Studios Trillian ist eine Applikation, die unterschiedliche Protokolle wie IRC, ICQ, AIM und MSN unterstützt.
Verschiedene Schwachstellen im Modul für Internet Relay Chat (IRC) lassen sich bei Cerulean Studio's Trillian 3.1
ausnutzten, so dass private Unterhaltung abgehört oder auch Code mit den Rechten des momentan angemeldeten
Benutzers ausgeführt werden kann.
Version 3.1.5.0 behebt dieses Problem.
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| System: |
Debian/GNU Linux |
| Topic: |
Schwachstellen in tinymux, ekg und maradns
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| Links: |
DSA-1317,
CVE-2007-1655,
ESB-2007.0457,
DSA-1318,
CVE-2005-2370,
CVE-2005-2448,
CVE-2007-1663,
CVE-2007-1664,
CVE-2007-1665,
ESB-2007.0458
DSA-1319,
CVE-2007-3114,
CVE-2007-3115,
CVE-2007-3116,
ESB-2007.0459
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| ID: |
ae-200706-076
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Bei Tinymux handelt es sich um einen textbasierten, multi-User Virtual World Server.
Eingaben von Benutzern werden nicht ausreichend überprüft, was zur Ausführung beliebigen Codes durch
Angreifer führen kann.
Bei ekg handelt es sich um einen Gadu Gadu Client für die Konsole.
Debian Sarge zeigt hier zwei Schwachstellen, die zu einem Denial-of-Service führen können.
Einerseits handelt es sich um Fehler bei der Speicherzuordnung bei bestimmten Architekturen (z.B. Sparc),
andererseits um einige Fehler in der Byte-Reihenfolge.
Debian Etch zeigt hier drei Schwachstellen, die ebenfalls zu einem Denial-of-Service führen können.
Die Gründe sind ein Speicherleck bei der Bearbeitung von Bild Messages, eine Null Pointer Dereferenzierung
im token OCR Code sowie ein Speicherleck direkt im Token OCR Code.
MaraDNS ist ein einfacher DNS-Server, der unter Sicherheitsaspekten entwickelt wurde.
Drei Schwachstellen können hier zu einem Denial-of-Service führen.
Verschiedene Speicherlecks lassen sich mit speziellen Anfragen triggern.
Überarbeitete Pakete beheben die genannten Probleme.
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Pam_login.cgi von webmin vor Version 1.350 zeigt mehrere Schwachstellen im Bereich Cross-Site Scripting.
Hierdurchh können Angreifer über das Netzwerk Skripte oder HTML-Code hinterlegen und bei betroffenen
Benutzern ausführen lassen.
Überarbeitete Pakete beheben dieses potenzielle Problem.
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| System: |
SuSE Linux
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| Topic: |
Schwachstellen in squirrelmail, OpenOffice, Blackdown JDK/JRE, gnash, libpng, python, pulseaudio, gd, otrs und net-snmp |
| Links: |
SUSE-SR:2007:013,
CVE-2005-2177,
CVE-2007-1262,
CVE-2007-1804,
CVE-2005-2052,
CVE-2007-2445,
CVE-2007-2500,
CVE-2005-2524,
CVE-2007-2589,
CVE-2007-2756
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| ID: |
ae-200706-074
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Der wöchentliche SUSE Security Summary Report berichtet über Sicherheitslücken in den Paketen
squirrelmail, OpenOffice, Blackdown JDK/JRE, gnash, libpng, python, pulseaudio, gd, otrs und net-snmp.
Fehlerbereinigte Pakete stehen jetzt zur Verfügung und sollten auf den Systemen installiert werden.
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Apple hat das Sicherheitsupdate für Juni 2007 herausgegeben, mit dem zwei Schwachstellen geschlossen werden.
Eine erlaubt beim Besuch modifizierter Webseiten, dass die Applikation abstürzt und ggf. dabei auch Code
der Betreiber des Webservers ausgeführt wird.
Eine zweite Schwachstelle erlaubt Cross-Site Scripting Angriffe.
Die Installation dieses Updates wird empfohlen.
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Im Gnome PDF Document Viewer (gpdf(1)), der mit Sun Solaris ausgeliefert wird,
wurden bereits im Jahre 2005 mehrere Sicherheitslücken gefudnen.
Ein Patch steht noch nicht zur Verfügung.
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In der Ingress Datenbank wurden mehrere Sicherheitslücken gefunden.
Fehlerbereinigte Software steht jetzt zur Verfügung.
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| System: |
Microsoft Windows |
| Topic: |
Schwachstelle in der HP Storage Management Appliance (SMA)
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| Links: |
HPSBST02231, SSRT071438,
ESB-2007.0449
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| ID: |
ae-200706-070
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In Software von Microsoft, die auf den HP Storage Management Appliance (SMA)
betrieben wird, wurden mehrere Sicherheitslücken gefunden.
Fehlerbereinigte Software steht jetzt zur Verfügung.
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In 'MadWifi' wurden mehrere Sicherheitslücken gefunden.
'xfsdump' erzeugt eine temporäre .fsr Datei mit unsicheren Zugriffsrechten,
so dass ein lokaler Angreifer beliebige Dateien eine XFS Dateisystems lesen
oder überschreiben kann.
Fehlerbereingte Pakete stehen jetzt zur Verfügung.
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In 'emacs', dem GNU Emacs Editor, wurde ein Fehler gefunden, durch den 'emacs'
bei der Verarbeitung bestimter Typen von Bilder abstürzt.
Fehlerbereinigte Pakete stehen jetzt zur Verfügung.
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Im "HP Help and Support Center", das auf HP Notebook Computers unter
Windows XP läuft, wurde eine Sicherheitslücke gefudnen, durch die Angreifer
über das Netzwerk unautorisierten Zugang zum System erlangen kann.
Ein Patch steht jetzt zur Verfügung.
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IPv6 Type 0 Route Header können zu einem Denial-of-Service Angriff gegen Hosts
und Netzwerke genutzt werden. Es handelt sich hierbei um eine Designschwäche
von IPv6. Patches, die die Verarbeitung von Type 0 Route Headern verhindern,
stehen jetzt zur Verfügung.
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In Tomcat wurde ein Fehler gefunden, durch den Webseiten, die den
Accept-Language Header WErt des Clients anzeigen, gegenüber
Cross-Site-Scripting Angriffen anfällig sind.
Fehlerbereinigte Software steht jetzt zur Verfügung.
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Eine Sicherheitslücke in BIND DNSSEC von Solaris 10 erlaubt es einem
Angreifer, über das Netzwerk den BIND Prozess "named" zum Absturz zu bringen.
Ein Patch steht jetzt zur Verfügung.
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In Cerulean Studios Trillian, einem Multi Protokoll Instant Messenger
Programm, wurde eine Sicherheitslücke bei der Verarbeitung von UTF-8
Sequenzen gefunden.
Ein Angreifer kann beliebigen Code mit den Rechten des Trillian Benutzers
ausführen.
Ein Patch steht jetzt zur Verfügung.
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In der Auth API von ProFTPD, einem FTP Server, wurde eine Sicherheitslücke
gefunden, durch die ein Angreifer bei bestimmten Konfigurationen die
Authentifizierung umgehen kann.
Fehlerbereingte Pakete stehen jetzt zur Verfügung.
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| System: |
Debian/GNU Linux |
| Topic: |
Schwachstellen in mplayer, open-iscsi und libphp-phpmailer
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| Links: |
DSA-1313,
CVE-2007-2948,
ESB-2007.0441,
R-280
DSA-1314,
CVE-2007-3099,
CVE-2007-3100,
ESB-2007.0442
DSA-1315,
CVE-2007-3215,
ESB-2007.0443,
R-282
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| ID: |
ae-200706-061
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Im MPlayer wurde ein Pufferüberlauf beim Zugriff auf CDDB Daten gefunden,
durch den beliebiger Code ausgeführt werden kann.
In 'open-iscsi' wurden zwei Sicherheitslücken gefunden, durch die ein lokaler
Angreifer den Server zum Absturz bringen kann.
In 'libphp-phpmailer', einer PHP Klasse zum Versand von Email, wurde eine
Sicherheitslücke durch unzureichende Überprüfung der Eingaben gefunden.
Fehlerbereinigte Pakete stehen jetzt zur Verfügung.
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Die Funktion "recall_headers" aus dem Modul "mod_mem_cache" von Apache 2
wiest einen 'Fehler auf, durch den Apache u.U. vertrauliche Informationen
in HTTP Headern preisgibt.
Eine Sicherheitslücke in JasPer, einer JPEG-2000 Bibliothek, ermöglicht
es bösartig konstruierten Bildern, die betroffenen Applikationen zum
Absturz zu bringen.
Fehlerbereingte Pakete stehen jetzt zur Verfügung.
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In 'libapache-mod-jk', dem Apache 1.3 Connector für die Tomcat Java
Servlet Engine, wurde eine Sicherheitslücke gefunden, durch die versehentlich
vertrauliche Information veröffentlicht werden kann.
Fehlerbereinigte Pakate stehan jetzt zur Verfügung.
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In der X11 Render Extension des Xorg Xservers wurde ein Fehler gefunden,
der zur Division durch Null und dem Absturz des Xservers führen kann.
Ein Angreifer kann über das Netzwerk Solaris 10 zu einer System Panic
veranlassen, wenn das System für IPv6, nicht aber für IPSec konfiguriert ist.
Patches stehen jetzt zur Verfügung.
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Die Datenbank PostgreSQL überprüft Variable, die an priviligierte SQL Statements (Security Definers) weitergegeben
werden, nicht ausreichend genug. Daher kann ein Benutzer erweiterte Rechte in der Datenbank erhalten.
Ein Patch behebt das genannte Problem.
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| System: |
Debian/GNU Linux |
| Topic: |
Verschiedene Schwachstellen im Kernel
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| Links: |
DSA-1304,
CVE-2005-4811,
CVE-2006-4814,
CVE-2006-4623,
CVE-2006-5753,
CVE-2006-6060,
CVE-2006-6106,
CVE-2006-6535,
CVE-2007-0958,
CVE-2007-1357,
CVE-2007-1592,
ESB-2007.0431 |
| ID: |
ae-200706-056
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Ein überarbeiteter Kernel schließt verschiedene Schwachstellen, die zu einem Denial-of-Service (DoS) führen können.
Ebenso ist ggf. die Ausführung beliebigen Codes über das Netzwerk möglich.
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Samba für Solaris zeigt einige Schwachstellen, durch die Benutzer lokal oder über das Netzwerk
unautorisiert Samba-Operationen auslösen oder beliebigen Code, auch mit erhöhten Rechten, ausführen können.
Sofern der Service nicht benötigt wird, sollte er ausgeschaltet werden.
Die Veröffentlichung eines Patches steht noch an.
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Die JSP Web-Beispielapplikation filtert Benutzereingaben nicht ausreichend genug, so dass ein
Cross-Site Scripting Angriff möglich ist.
Auch die Webapplikationen Manager und Host Manager überprüfen die Eingaben von Benutzern nicht genügend,
so dass auch hier ein Cross-Site Scripting Angriff möglich ist. Für diesen Angriff muss der Benutzer
an der entsprechenden Applikation angemeldet sein.
Es wird empfohlen, die Beispiele zu entfernen und den Browser nach Erledigung der Aufgaben am Manager zu schließen.
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Sofern SpamAssassin 3.1.x als Root mit nicht üblichen Konfigurationoptionen wie vpopmail oder virtuellen Benutzern
läuft, besteht für lokale Benutzer die Möglichkeit, einen Denial-of-Service auszulösen.
Das geschieht über einen Symlink-Angriff mittels einer Datei, die von spamd genutzt wird.
Der Grund für den DoS ist dann die Beschädigung diverser Dateien.
SpamAssassin 3.1.9 steht jetzt zur Verfügung und behebt diesen Fehler.
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| System: |
SUSE Linux Enterprise Server 9, Novell Linux Desktop 9, Open Enterprise Server |
| Topic: |
Verschiedene Schwachstellen im Kernel
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| Links: |
SUSE-SA:2007:035,
CVE-2006-2936,
CVE-2006-5749,
CVE-2006-5753,
CVE-2006-5754,
CVE-2006-5871,
CVE-2006-6106,
CVE-2006-6535,
CVE-2006-7203,
CVE-2007-1353,
CVE-2007-1357,
CVE-2007-1592 |
| ID: |
ae-200706-052
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Ein überarbeiteter Kernel schließt verschiedene Schwachstellen, die zu einem Denial-of-Service (DoS) führen können.
Eine der Schwachstellen bietet Angreifern auch die Möglichkeit, den DoS über das Netzwerk auszulösen.
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| System: |
Debian/GNU Linux |
| Topic: |
Schwachstellen in icedove und iceweasel
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| Links: |
DSA-1305,
CVE-2007-1558,
CVE-2007-2867,
CVE-2007-2868,
DSA-1308,
CVE-2007-1362,
CVE-2007-2867,
CVE-2007-2868,
CVE-2007-2869,
CVE-2007-2870,
CVE-2007-2871,
ESB-2007.0425 |
| ID: |
ae-200706-051
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Der Mail Client Icedove is mit dem Thunderbird Client eng verwandt.
Er zeigt Probleme mit der Authentisierung im APOP und bietet Angreifern die Möglichkeit,
beliebigen Code über das Netzwerk zur Ausführung zu bringen. Grund hierfür sind Abstürze
der Layout Engine oder der JavaScript Engine.
Der Webbrowser Iceweasel ist dem Browser Firefox ähnlich.
Auch er bietet Angreifern die Möglichkeit, beliebigen Code über das Netzwerk zur Ausführung zu bringen.
Grund hierfür sind ebenfalls Abstürze der Layout Engine oder der JavaScript Engine.
Zusätzlich kann aufgrund einer nicht ausreichenden Überprüfung von Cookies ein Denial-of-Service (DoS)
ausgelöst werden. Eine weitere Schwachstelle kann ebenfalls zum DoS führen.
Daneben besteht die Gefahr von Cross-Site Scripting und eine Anfälligkeit gegenüber Spoofing und Phishing Angriffen.
Für beide Programme steht jetzt eine überarbeitete Version zur Verfügung.
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Für Red Hat Enterprise Linux 5 stehen jetzt überarbeitete Pakete für den Kernel zur Verfügung.
Hierdurch werden verschiedene sicherheitsrelevante Probleme behoben, wobei aber lediglich eines
für einen Denial-of-Service über das Netzwerk führen kann.
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Java Server Faces, JSF, ist ein Framework um serverseitige GUI Web-Applikationen zu entwickeln.
Eingaben werden hier nicht immer ausreichend überprüft, so dass ein Cross-Site Scripting Angriff möglich ist.
Der Grund ist der Parser, mit dem HTTP-Anfragen untersucht werden.
Sofern der Parameter 'autoscroll' bei POST- oder GET-Anfragen vorhanden ist, wird dessen Wert direkt
in JavaScript einefügt und an den Client zurückgeschickt. Hierdurch kann ein Angreifer beliebiges JavaScript
im Kontext der betroffenen Domain der MyFaces Applikation zur Ausführung bringen.
Ein Update auf MyFaces Tomahawk Version 1.1.6 behebt dieses Problem.
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Sun Solaris 10 zeigt eine Schwachstelle bei der Behandlung von XDR-Daten innerhalb von NFS-Anfragen.
Hierdurch können Benutzer lokal oder über das Netzwerk eine Panic des Systems mit einem NFS-Server unter Solaris
auslösen, was zu einem Denial-of-Service (DoS) führt.
Ein Patch steht jetzt zur Verfügung.
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Der Sun Java System Directory Server 5.2 Und Enterprise Edition zeigt eine Schwachstelle, durch die Benutzer
lokal oder über das Netzwerk bestimmte Daten auf dem Server verändern können, obwohl sie keine Root-Rechte
haben.
Ein Update schließt diese Lücke.
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Mozilla Firefox ermöglicht Cross-Domain Zugriffe auf IFRAMEs.
Dadurch kann Code auf einer bösartigen Web Seite mit Web Seiten aus einer
anderen Domain interagieren.
Ein Patch steht noch nicht zur Verfügung.
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In der Bibliothek libgd2 wurde eine Sicherheitslücke bei der Verarbeitung von
PNG Dateien gefunden. Ein bösartig konstruiertes PNG Bild kann beim Öffnen
durch eine Applikation, die gegen 'libgd2' gelinkt ist, übermäßig viel CPU
Zeit verbrauchen.
Von dieser Sicherheitslücke sind auch die Pakete 'libwmf' und 'tetex'
betroffen.
Fehlerbereingte Pakete stehen jetzt zur Verfügung.
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| System: |
Red Hat Enterprise Linux
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| Topic: |
Schwachstellen in mod_perl, spamassassin, kdebase und iscsi-initiator-utils
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| Links: |
RHSA-2007-0395,
CVE-2007-1349,
ESB-2007.0417,
RHSA-2007-0492,
CVE-2007-2873,
ESB-2007.0412,
RHSA-2007-0492,
CVE-2007-2022,
ESB-2007.0413,
RHSA-2007-0492,
CVE-2007-3099,
CVE-2007-3100,
ESB-2007.0418
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| ID: |
ae-200706-044
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Wenn ein Server ein mod_perl Modul mit der "namespace_from_uri" Methode
implementiert, kann ein Angreifer mit einem bösartig konstruierten URI
einen Denial-of-Service Zustand herbeiführen.
In SpamAssassin wurde eine Sicherheitslücke im Zusammenhang mit symbolischen
Links gefunden, durch die ein lokaler Benutzer Dateien mit den Rechten des
'spamd' Prozesses anlegen oder überschreiben kann.
In der Interaktion zwischen dem Flash Player und dem Konqueror Webbrowser
wurde ein Fehler gefunden.
In 'open-iscsi' wurden zwei Sicherheitslücken gefunden, durch die ein lokaler
Angreifer den Server zum Absturz bringen kann.
Die genannten Schwachstellen lassen sich durch überarbeitete Pakete schließen.
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Bei Applikationen, die dieses API nutzen, kann es passieren, dass
Unberechtigte über eine Webseite Code auf dem betroffenen System mit den
Rechten des aufrufenden Benutzers ausführen lassen können. Sollten
dieses administrative Rechte sein, ist die Übernahme des Systems
möglich. Nicht betroffen ist Microsoft Vista.
Ein Update steht jetzt zur Verfügung.
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Vier Schwachstellen werden durch ein Update behoben. Eine davon betrifft
auch Microsoft Vista und kann mit Hilfe speziell präparierter E-Mails
eine Lücke in Windows Mail ausnutzen, um beliebigen Code auf dem
betroffenen System auszuführen. Andere Schwachstellen sind u.a. mit
Hilfe von Webseiten auszunutzen, wobei das Zusammenspiel des Internet
Explorers mit Outlook Express ausgenutzt wird. Windows 2000 SP4 ist von
diesen Schwachstellen nicht betroffen.
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Ein kumulatives Update schließt sechs Schwachstellen im Internet
Explorer 6 und 7. Bei diesen handelt es sich u.a. um Lücken im Umgang
mit COM-Objekten und CSS.
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Es besteht die Gefahr, dass lokale Benutzer auf dem System erhöhte
Rechte erhalten können. Der Grund ist ein unberechtigter Zugriff, der
u.a. lokale Benutzerinformationen und auch administrative Passworte über
das Dateisystem bzw. die Registry auslesen lässt.
Ein Update steht jetzt zur Verfügung.
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Das Secure Channel Sicherheitspaket ist eine Implementation zur Nutzung
von SSL und TLS. Aufgrund eines Fehlers kann es beim Betrachten einer
speziell präparierten Webseite zum Absturz des Browsers kommen. Unter
Umständen ist es vom Server aus auch möglich, Code mit den Rechten des
Benutzers auf dem System auszuführen. Nicht betroffen von dieser
Schwachstelle ist Microsoft Vista.
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Bei speziellen Visio-Dateien (.vsd) kann es bei deren Aufruf dazu
kommen, dass beliebiger Code auf dem System ausgeführt wird.
Voraussetzung zum Ausnutzen dieser Schwachstelle ist, dass der Benutzer
eine solche Datei aus nicht vertrauenswürdiger Quelle öffnet. Für alle
Versionen außer Microsoft Office 2007 ist ein Update notwendig.
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Im Nameserver BIND wurden mehrere Sicherheitslücken gefunden, die zu
Denial-of-Service Angriffen genutzt werden können.
Ein Patch steht jetzt zur Verfügung.
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| System: |
Red Hat Enterprise Linux 3
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| Topic: |
Mehrere Schwachstellen im Kernel behoben
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| Links: |
RHSA-2007-0436,
CVE-2006-4538,
CVE-2006-4813,
CVE-2006-4814,
CVE-2006-5174,
CVE-2006-5619,
CVE-2006-5751,
CVE-2006-5753,
CVE-2006-5754,
CVE-2006-5757,
CVE-2006-5823,
CVE-2006-6053,
CVE-2006-6054,
CVE-2006-6056,
CVE-2006-6106,
CVE-2006-6535,
ESB-2007.0063,
R-276
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| ID: |
ae-200706-036
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Für Red Hat Enterprise Linux 3 stehen jetzt überarbeitete Pakete für den
Kernel zur Verfügung.
Hierdurch werden verschiedene sicherheitsrelevante Probleme behoben.
Sie sollten also möglichst zeitnah installiert sein.
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| System: |
Verschiedene |
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Schwachstelle in openoffice.org / StarOffice
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| Links: |
CVE-2007-0245,
CVE-2007-0254,
DSA-1307,
ESB-2007.0409,
RHSA-2007-0406,
ESB-2007.0411,
R-276,
SUSE-SA:2007:037,
MDKSA-2007:144,
Sun Alert 102917,
Sun Alert 102967,
ESB-2007.0430 |
| ID: |
ae-200706-035
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Im Code von OpenOffice.org und StarOffice, der für das Verarbeiten von RTF Dateien zuständig
ist, wurde ein Überlauf des Heaps gefunden, durch dem bösartig konstruierte
RTF Dateien beliebigen Code ausführen können.
Fehlerbereingte Pakete stehen jetzt zur Verfügung.
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GDB ist der GNU Debugger, mit dem Programme in C, C++ und anderen Sprachen untersucht werden können.
Der DWARF Expressen Computation Stack von GDB zeigt verschiedene Schwachstellen, die von einem Angreifer
ausgenutzt werden können, indem er dem Benutzer eine entsprechend präparierte Datei zur Verfügung stellt.
Dann besteht die Möglichkeit, dass Code des Angreifers mit den Rechten des aufrufenden Benutzers ausgeführt wird.
Die GCC Pakete enthalten verschiedene Compiler und entsprechende Bibliotheken.
Im enthaltenen Fastjar besteht die Möglichkeit zu einem Directory Traversal, der beim Aufrufen einer JAR-Datei
ausgenutzt werden kann.
Die genannten Schwachstellen lassen sich durch überarbeitete Pakete schließen.
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Das in Gimp enthaltene Plugin SUNRAS zeigt vor Version 2.2.15 die Möglichkeit zu einem Pufferüberlauf,
wodurch Angreifer auf betroffenen Systemen beliebigen Code ausführen lassen können.
Hierzu ist es allerdings notwendig, dass ein Benutzer eine entsprechend präparierte RAS-Datei öffnet.
Bei lighttpd, einem schnellen Webserver mit geringem Speicherbedarf, wurden jetzt zwei Probleme gefunden,
die über das Netzwerk zu einem Denial-of-Service führen können.
Beide Schwachstellen lassen sich durch ein Update beheben.
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Pluggable Authentication Modules (PAM) bieten Administratoren die Möglichkeit, Policies für die Authentifizierung
von Benutzern aufzustellen, ohne dass die entsprechenden Programme neu kompiliert werden müssen.
Bestimmte SG_IO Kommandos werden vom Kernel nicht richtig behandelt, wodurch ggf. über die Konsole bestimmte
CD-Laufwerke geschädigt werden können.
Ebenso sind für die Konsole die Rechte für den Zugriff auf weitere Geräte nicht immer richtig gesetzt, so dass
ggf. auch Informationen an Unberechtigte herausgegeben werden können.
Ein Update behebt dieses potenzielle Problem.
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Das Paket shadow-utils enthält die notwendigen Programme um Unix Passwort-Dateien im Shadow Password Format umzuwandeln, aber
auch um Benutzer- und Gruppen-Accounts zu managen.
Ein Fehler im Tool useradd von shadow-utils sorgt dafür, dass eine für einen Benutzer neu angelegte Mailbox
unter Umständen für eine kurze Zeit zufällige Berechtigungen haben kann.
Hierdurch kann ein lokaler Angreifer die Mailbox lesen oder auch modifizieren.
Ein Update behebt dieses Problem.
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Sofern CTA unter Mac OS X installiert ist, können unberechtigte Benutzer Zugang zum Fenster "System Preferences"
erhalten, wodurch die Passworte aller nicht-Root Benutzer, auch der administrativen Benutzer, geändert werden können.
Das Fenster "System Preferences" ist wegen des Features "user notifications" innerhalb von CTA zugänglich.
Diese Nachrichten werden vom Cisco Secure Access Control Server (ACS) zum CTA geschickt, um Eingaben oder
den Login-Bildschirm darzustellen.
Das Advisory beschreibt Workarounds, wobei die Installation von CTA Release 2.1.104.0 sicherlich vorzuziehen ist.
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Bei OpenLDAP handelt es sich um eine Open Source Suite von LDAP (Lightweight Directory Access Protocol) -Applikationen, -Biblitheken und Entwicklerwerkzeuge.
Die Behandlung von Benutzern mit sog. Selfwrite Access zeigt einen Fehler, durch den Benutzer mit diesen
Rechten den Distinguished Name anderer Benutzer ändern kann - und nicht nur seinen eigenen.
Außerdem zeigt die Funktion ldap_start_tls_s() ein Speicherleck, wodurch eine sog. Out Of Memory (OOM) Condition
auftreten kann, was zum Absturz der Applikation führt.
Red Hat stellt ein entsprechendes Update jetzt zur Verfügung.
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Ein iframe ist ein HTML-Element, mit dessen Hilfe ein HTML-Dokument in ein Master HTML-Dokument eingebettet werden kann.
Mozilla Firefox 2.0.0.4 und früher erlaubt Cross-Domain Zugang über einen iframe.
Hierdurch kann ein Angreifer eine Seite aus einer anderen Domain in ein Dokument einbauen, wodurch
beim Browser Inhalte ausgelesen, Cookies modifiziert, Tastatureingaben mitgeschrieben oder Inhalte verändert werden können.
Derzeit steht noch kein Patch zur Verfügung, daher wird empfohlen, Java Script zu deaktivieren.
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Der CUPS Druckdienst weist eine Sicherheitslücke auf, durch die mit
unvollständig aufgebauten SSL Verbindungen ein Denial-of-Service Angriff
durchgeführt werden kann.
Fehlerbereingte Pakete stehen jetzt zur Verfügung.
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Im sshd(1M) Daemon wurde eine Sicherheitslücke gefunden.
Wenn die SSH Protokollversion 1 erlaubt ist, kann über das Netzwerk ein
Denial-of-Service Angriff durchgeführt werden, bei dem der sshd Prozess
übermäßig viel CPU Zeit verbraucht.
Im scp(1) Kommando wurde eine Sicherheitslücke bei der Ausführung von
Hilfsapplikationen gefunden.
Patches stehen jetzt zur Verfügung.
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In 'freetype, einer FreeTyp2 Font Engine, wurde ein Integerüberlauf gefunden,
der es bösartig konstruierten TTF Dateien ermöglicht, beliebigen Code
auszuführen.
Fehlerbereingte Software steht jetzt zur Verfügung.
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In 'Asterisk', einer Software für Telefonanlagen, wurden mehrere
Sicherheitslücken gefunden, durch die ein Angreifer über das Netzwerk Asterisk
zum Absturz bringen oder vertrauliche Informationen erhalten kann.
Fehlerbereingte Pakete stehen jetzt zur Verfügung.
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| System: |
Verschiedene |
| Topic: |
Schwachstelle in libexif
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| Links: |
CVE-2007-2645,
CVE-2007-4168,
iDefense #543,
ESB-2007.0415,
MDKSA-2007:118,
RHSA-2007-0501,
ESB-2007.0416,
DSA-1310,
ESB-2007.0433,
MDKSA-2007:128,
SUSE-SA:2007:039
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| ID: |
ae-200706-023
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In der Bibliothek 'libexif' wurde ein Integerüberlauf in der Funktion
"exif_data_load_data_entry" gefunden. Eine Datei mit bösartig konstruierten
EXIF Daten kann beliebigen Code ausführen.
Fehlerbereingte Pakete stehen jetzt zur Verfügung.
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In 'freetype, einer FreeTyp2 Font Engine, wurde ein Integerüberlauf gefunden,
der es bösartig konstruierten TTF Dateien ermöglicht, beliebigen Code
auszuführen.
In 'lighttpd', einem kleinen und schnellen Webserver, wurden zwei
Sicherheitslücken gefunden, die zu Denial-of-Service Angriffen genutzt
werden können.
Fehlerbereingte Pakete stehen jetzt zur Verfügung.
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Zwei Sicherheitslücken in den Authetifizierungsmechanismen bzw. den Logging
Routinen der Solaris Management Console (SMC) ermöglichen es einem Angreifer
über das Netzwerk, Root Rechte auf dem betroffenen System zu erlangen.
Patches stehen jetzt zur Verfügung.
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SGI hat jetzt für sein SGI Advanced Linux Environment 3 das
Security Update #76 veröffentlicht.
Hierdurch wird eine Schwachstelle in den Paketen
mutt, seamonkey und quagga
behoben.
Es wird empfohlen, dieses Update zu installieren.
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Die APOP Funktionalität in der POP3 Client Implementierung von 'fetchmail'
weist eine Sicherheitslücke auf, die Man-in-the-Middle Angriffe erleichtert.
Fehlerbereingte Pakete stehen jetzt zur Verfügung.
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Im Racoon Daemon aus den 'ipsec-tools' wurde eine Sicherheitslücke gefunden,
durch die ein Angreifer über das Netzwerk IPSec Tunnel beenden kann.
Fehlerbereingte Pakete stehen jetzt zur Verfügung.
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In der Symantec Ghost Solution Suite wurden drei Sicherheitslücken gefunden,
die sowohl Client als auch Server betreffen. Alle diese Fehler können durch
Senden von bösartig konstruierten UDP Paketen Denial-of-Service Zustände
hervorrufen.
Ein Patch steht jetzt zur Verfügung.
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In der Reporting Server Komponente, die mit AntiVirus Corporate Edition und
Symantec Client Security Produkten ausgeliefert wird, wurden zwei
Sicherheitslücken gefunden.
Patches stehen jetzt zur Verfügung.
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Im CIFS Server (Samba), das mit HP-UX geliefert wird, wurden zwei
Sicherheitslücken gefunden, durch die ein Angreifer über das Netzwerk
beliebigen Code ausführen.
Ein Patch steht jetzt zur Verfügung.
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| System: |
Verschiedene |
| Topic: |
Schwachstelle in HP System Management Homepage
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| Links: |
HPSBMA02216, SSRT071310,
VU#292457,
R-265
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| ID: |
ae-200706-014
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Der HP System Management Homepage Server (SMH) enthält eine nicht näher
spezifizierte Cross-Site-Scripting Sicherheitslücke.
Fehlerbereinigte Software steht jetzt zur Verfügung.
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Wenn "GNOME Assistive Technology" aktiviert ist und ein Benutzer das Terminal
mit 'xscreensaver' sperrt, kann ein Angreifer, der physischen Zugriff auf das
System hat, beliebige Befehle mit den Rechten des betroffenen Benutzers
ausführen.
Ein Patch steht jetzt zur Verfügung.
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Im Utility 'file' wurde eine Sicherheitslücke gefunden, durch die eine
bösartig konstruierte Datei beliebigen Code ausführen kann.
Eine Sicherheitslücke in 'libpng' ermöglicht es bösartig konstruierten PNG
Bildern, die betroffenen Applikationen zum Absturz zu bringen.
'lhy' erzeugt temporäre Dateien auf unsichere Art und Weise.
Fehlerbereingte Pakete stehen jetzt zur Verfügung.
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Ein Sicherheitslücke im Volume Manager Scheduler Service der Symantec Storage
Foundation for Windows ermöglicht es einem Angreifer über das Netzwerk
beliebigen Code auszuführen.
Ein Patch steht jetzt zur Verfügung.
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Der PEAR Installer weist eine Sicherheitslücke auf, durch die ein bösartiges
PHP Paket Dateien an beliebigen Stellen im Filesystem ablegen kann.
'login' aus dem Paket 'util-linux' weist einen Fehler auf, durch den
pam_acct_mgmt und chauth_tok übersprungen werden, wenn keine Authentifizierung
durchgeführt wird (z.B. bei Kerberos).
Im RealMedia Plugin von 'mplayer' wurde ein Pufferüberlauf gefunden.
Fehlerbereingte Pakete stehen jetzt zur Verfügung.
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Im OLE2 Parser des AntiViren Scanners 'ClamAV' wurde eine Sicherheitslücke
gefunden, durch die ein Angreifer über das Netzwerk übermäßig viele Resourcen
belegen kann.
Fehlerbereinigte Software steht jetzt zur Verfügung.
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In den Sun Java Runtime Environment (JRE) wurde ein Pufferüberlauf im Code
zur Verarbeitung von Bildern gefudnen, der es Applets oder Applikationen
ermöglicht, erweiterte Rechte zu erlangen.
Patches stehen jetzt zur Verfügung.
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In 'Mutt', einem Emailprogramm für die Textkonsole, wurden mehrere
Sicherheitslücken gefunden.
Fehlerbereinigte Pakete stehen jetzt zur Verfügung.
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In PHP wurden zwei Sicherheitslücken gefunden:
Die Funktion 'imagecreatefrompng' erlaubt es einen Denial-of-Service Angriff
durch eine Endlosschleife durchzuführen.
In der Funktion 'chunk_split' wurde ein Integerüberlauf gefunden.
Fehlerbereinigte Software steht jetzt zur Verfügung.
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Das Logitech VideoCall ActiveX Control weist mehrere Pufferüberläufe des
Stacks auf, durch die ein Angreifer über das Netzwerk beliebigen Code
ausführen kann.
Ein Workaround wird im Advisory beschrieben.
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Ein Angreifer kann unter bestimmten Umständen administrativen Zugang zu einem
Xserve System with IPMI erlangen.
Fehlerbereinigte Firmware steht jetzt zur Verfügung.
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Im Wireless Kernel Treiber 'MadWifi' wurden mehrere Sicherheitslücken
gefunden, die zu Denial-of-Service Angriffen genutzt werden können.
Fehlerbereinigte Software steht jetzt zur Verfügung.
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Das Programm 'locate' aus dem 'findutils' Paket weist einen Pufferüberlauf
beim Lesen aus einer Lacate-Datenbank im alten Format auf.
Fehlerbereinigte Software steht jetzt zur Verfügung.
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Im Adobe Flash Player, der mit Sun Solaris 10 geliefert wird, wurden mehrere
Sicherheitslücken gefunden, durch die bösartig konstruierte Flash
Applikationen unautorisierte HTTP Anfragen generieren können.
Aufgrund einer Schwachstelle können Angreifer über das Netzwerk den snmpd
Daemon lahmlegen.
Patches stehen jetzt zur Verfügung.
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